Das deutsche Desaster

sehr gut ausgeführt und formuliert von Brigadegeneral a.D. Klaus Wittmann :

Zögerliche deutsche Politiker leisten verbissenen Widerstand 

allen voran Scholz.

Was sie an die Ukraine geliefert haben war wichtig, aber beschämend wenig für ein reiches Land wie Deutschland.

Was dieser sogenannte Kanzler tut ist Deutschlands nicht würdig! Es wird Führung erwartet in der EU und in der NATO !

Bei der Industrie stehen

100 Schützenpanzer Marder und

88 Leopard Kampfanzer,

zum größten Teil bereits generalüberholt,
der Rest ist "in Arbeit".
Die Industrie wartet seit Monaten auf die Ausfuhrgenehmigung.
Diese Waffen haben NICHTS mit den Bundeswehrbeständen zu tun, sie waren ausgemustert !

Die "beschämenden rot-grünen Peinlichkeiten" begannen mit der Lieferung von Helmen und wurden konsequent fortgesetzt :
So lieferte Deutschland z. B. 40 instandgesetzte Schützenpanzer Marder an Griechenland. Griechenland lieferte dafür BMP1 Schützenpanzer aus alten NVA-Beständen (!) an die Ukraine. Diese wurden wegen ihrer Schwachstellen, insbesondere in Panzerung und damit Schutz, für die Bundeswehr als "unzumutbar" erklärt" und deshalb nach der Wiedervereinigung sofort "weggegeben" !! Das ist eine Art der "Müllentsorgung", auf Kosten der ukrainischen Soldaten - auf Kosten ukrainischer Leben. Eine weitere deutsche Blamage vor internationalem Publikum !↑ nach oben

Scholz wird "untragbar". Niemand wird Deutschland noch respektieren ...

und es wäre KEIN deutscher Alleingang wenn die Panzer geliefert würden, wenn es im Bündnis abgesprochen ist und wenn die Bundesregierung in Abstimmung mit der NATO etwas beschließt und dann handelt.
Es wäre eine "Führungsinitiative", aber rot-grün macht lieber weiter mit beim "EU-Verbündeten-Mikado"

Die USA würden das ausdrücklich befürworten und unterstützen.
Die amerikanische Position ist hier eindeutig und seit langem bekannt.
Einziges Problem das die USA sehen : Diese modernste Technik darf den Russen nicht in die Hände fallen.


Und da gibt es noch das Problem der "Dummen Deutschen". Die deutsche Regierungsbank, die den Ukrainern immer wieder mit erhobenem Zeigefinger sagt : Unsere Waffen sind doch viel zu komplziert für Euch, ihr könnt damit nicht umgehen und es nicht schnell lernen.
Eine dreiste Anmaßung der deutschen Regierung.
Die Ukrainer haben gezeigt, dass sie die amerikanischen HIMARS-Systeme binnen weniger Wochen effektivst einsetzen konnten. Das würden sie auch mit den deutschen Leos hinbekommen ! Sie wollen sie jetzt haben, solange sie noch altes russisches Material haben, mit dem sie kämpfen können. Sie wissen, dass sie einige Zeit benötigen, um zu lernen ! Deshalb jetzt liefern, solange noch 'altes Material' zur Verfügung steht ! Die Ukrainer haben diese Logik. Warum verstehen es die Grundschüler auf der Regierungsbank nicht? Sie gehören ausgetauscht.

Parker Group Sequoias

<-- Wer sie sucht, könnte hinter dieser Baumgruppe Erfolg haben. Das komplette Kabinett würde dort Platz finden und es versucht, sich nicht zu bewegen. Grund : Verbündeten-Mikado : Wer sich zuerst bewegt oder auch nur teilweise blicken lässt, muss Führungsaufgaben übernehmen. Dafür fehlt es an geeignetem Personal in BRD und teilweise wohl auch in der EU/NATO und .... wer will das schon, aber WER hat auch das Rückgrat dafür?
Die Besoldung (Gage) läuft ja auch so weiter, ohne die Übernahme irgendeiner Verantwortung, und was interessieren schon ukrainische Menschenleben... 
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Am besten wird genau DAS Thema in diesem Interview mit Hofreiter beschrieben. Es gibt tatsächlich Grüne, die soviel Verstand haben, dass sie die Zusammenhänge verstehen.
Die Überschrift ist sicher ein Ergebnis der ZDF-Zensur (s. Link) ! Das was Vize-Generalinspekteur Laubenthal von sich gibt, ist ein wirklich lächerlicher Opportunismus, den man als Grund für die Entlassung von diesem Posten ansehen könnte !
Hier : ->  das Interview


 Nochmals : die amerikanische Position ist hier eindeutig und seit langem bekannt, sie würden die Lieferung begrüßen !

88 'Leos' lässt Scholz hier verrosten, dafür sterben in der Ukraine Soldaten.

Panzer der Industire auf Halde

Es kann sich jeder denken, dass deutsche Firmen bei einem Wiederaufbau der Ukraine wenig Chancen haben Aufträge zu erhalten. Sie stehen ganz hinten an, evt. auch noch hintern Baum (s. die Sequoija-Baumgruppe etwas weiter oben. Es gibt ja Hilfen aus D, aber aufgrund des intensiven "Scholzens" zu wenig, das Falsche und das meist noch zu spät. Fehlende Munition und Ersatzteile sind nur ein kleiner "Fauxpas". Man konnte ja nicht ahnen, das davon mehr gebraucht wird, als man für einen Monat benötigt .....

 

 

 

 

 

Die Ukrainische Offensive im Nordosten und im Süden !
Sept./Okt.2022

Bis 14.10.2022 : 1.620 ukrainische Siedlungen von den russischen Besatzern befreit.

14.09.2022 :
388 Siedlungen und rund 8.500 Quadratkilometer: Verteidigungsministerium präzisiert Angaben zu befreiten Gebieten in Region Charkiw

Die ukrainische Armee hat in der Region Charkiw etwa 8.500 Quadratkilometer der besetzten Gebiete, rund 388 Siedlungen und fast 150.000 Menschen, die dort wohnen, von den Russen befreit.
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Bild Pfeil mit Punkten 20x19 18.09.2022 : Die Russen erleiden weiterhin hohe Verluste an Material und Soldaten.

Vertreter der russischen Besatzungsbehörden evakuieren in Eile ihre Familien von der vorläufig besetzten Krim und der Südukraine,....

Militärexperte: Russen zeigen "historisches Maß an Inkompetenz und Blödheit"

Putins Armee - es geht ihr schlecht :

In der Region Mykolajiw haben die Russen Milchtankwagen in den Gemeinden erbeutet und benutzen sie für verdeckte Transporte von Treibstoff an die Front. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 22. September 22 mit.

 


 

 

 

 

 

  • Die russischen Besatzer beschossen am 17. Juli die Region Charkiw. 2 Menschen wurden getötet. 2 Bürger wurden verletzt. Örtliche Wohngebäude wurden beschädigt. Das Feuer brach auf einem Winterweizenfeld aus. – Oleh Syniehubow, Leiter der Militärverwaltung der Region Charkiw

  • Raketenangriffe auf die Region Donezk am 17. Juli. 2 Menschen wurden getötet. 10 Bürger wurden verletzt. – Pawlo Kyrylenko, Leiter der Militärverwaltung der Region Donezk

  • Russische Aggressoren feuerten am 18. Juli Raketen auf die Stadt Torezk in der Region Donezk. 6 Bürger wurden getötet. 2 Menschen wurden verletzt. Ein lokales zweistöckiges Wohnhaus wurde zerstört. – Pressedienst des Staatlichen Notfalldienstes der Ukraine

 

  • Zahl der Toten in Tschassiw Jar auf 15 gestiegenZahl der Toten in Tschassiw Jar auf 15 gestiegen

     

    Die Zahl der Toten infolge eines russischen Raketenangriffs auf Wohnhäuser in Tschassіw Jar in der Region Donezk ist auf zehn gestiegen, ließ der Pressedienst der Hauptverwaltung des Staatskatastrophenschutzdienstes der Ukraine in der Region Donezk auf Facebook mitteilen, berichtet Ukrinform.

     

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  • Raketenangriff auf das Erholungszentrum in der Siedlung Serhiivka in der Region Odessa am 1. Juli. Ein 53-jähriger Mann ist im Krankenhaus gestorben. Die Zahl der Todesopfer hat sich somit auf 22 Menschen erhöht. – Serhij Bratschuk, Sprecher der Militärverwaltung der Region Odessa

  • Russische Aggressoren feuerten am 9. Juli Raketen auf den Bezirk Inhuletskyi in der Stadt Krywyi Rih in der Region Dnipropetrowsk. 2 Personen wurden getötet. 3 Bürger wurden verletzt. Ein Schulgebäude und örtliche Wohngebäude wurden beschädigt. – Walentyn Reznitschenko, Leiter der regionalen Militärverwaltung von Dnipropetrowsk

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07.07.22 : 

  • Putins Krieg gegen Zivilisten   In Awdijiwka einen Toten und zwei Verwundetes. Fotos

  • Ihm zufolge griffen die Eindringlinge wie immer die zivile Infrastruktur an: ein Krankenhaus, Wohnviertel, einen Autohof und eine Kokerei.
    Kyrylenko forderte die Einwohner der Stadt erneut auf, nicht in Awdijiwka zu bleiben, weil es gefährlich ist, sondern zu evakuieren.
    Wie berichtet, beschießt der Aggressor ständig die Region Donezk, tötet und verletzt Bürger und zerstört die zivile Infrastruktur der Siedlungen der Region.

  • Russische Aggressoren feuerten am 7. Juli Raketen auf die Region Donezk. 6 Menschen wurden getötet. 21 Bürger wurden verletzt. – Pawlo Kyrylenko, Leiter der Militärverwaltung der Region Donezk

  • Russische Truppen beschossen am 6. Juli die Region Donezk. 7 Menschen wurden getötet. 2 Bürger wurden verletzt. – Pawlo Kyrylenko, Leiter der Militärverwaltung der Region Donezk

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06.07.22 : 

  • Russische Aggressoren feuerten am 6. Juli Raketen auf die Stadt Torezk in der Region Donezk. 3 Menschen wurden getötet, darunter ein Kind. Ein Privathaus wurde zerstört.

  • Russische Truppen beschossen am 5. Juli die Region Mykolajiw. 2 Menschen wurden getötet. Örtliche Wohngebäude, Objekte der zivilen Infrastruktur wurden beschädigt.

  • Russische Aggressoren feuerten am 4. Juli Raketen auf die Region Donezk. 5 Menschen wurden getötet. 21 Bürger wurden verletzt.

 

 05.07.22 : 

04.07.22 : 

  • Russische Truppen beschossen am 3. Juli die Stadt Charkiw sowie die Bezirke Izjium, Bohoduchiw, Derhatschiw und Charkiw im Gebiet Charkiw.
    3 Menschen wurden getötet. 6 Bürger wurden verletzt.

  • Nach einem starken Beschuss der Stadt Slowjansk sind am Sonntag nach vorläufigen Angaben
    6 Menschen gestorben, unter ihnen ein Kind.
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 03.07.22 :

 

  • Russische Aggressoren feuerten am 3. Juli Raketen auf die Region Donezk. 9 Menschen wurden getötet, darunter 2 Kinder. 25 Bürger wurden verletzt. – Pawlo Kyrylenko, Leiter der Militärverwaltung der Region Donezk
  • Nach dem feindlichen Beschuss von Kramatorsk mit Mehrfachraketenwerfern „Smertsch“ wurden das Hotel und ein Teil der Straße im Wohnviertel zerstört. Dies gab im Online-Dienst Telegram der Leiter der Donezker regionalen Militärverwaltung, Pawlo Kyrylenko, bekannt.
    „Laut vorläufigen Informationen haben die Russen mit Mehrfachraketenwerfern „Smertsch“ gefeuert. Eine der Raketen zerstörte einen Hotel- und Wohnkomplex, die anderen beiden - einen Teil der Straße in einem Wohnviertel“, schrieb Kyrylenko.
  • Das teilte der Katastrophenschutzdienst mit, berichtet Ukrinform.
  •  Putins Verbrechen   Geflüchtete Familie in Russland getötet

 

  • Wie berichtet, hat die russische Armee in der Nacht auf den 1. Juli Serhyjiwka im Gebiet Odessa angegriffen. Die Raketen trafen ein neunstöckiges Wohnhaus und ein Erholungszentrum. 21 Menschen wurden getötet.
    Der Staatskatastrophenschutzdienst hat Not- und Rettungsmaßnahmen im neunstöckigen Gebäude und im Erholungszentrum in der Siedlung städtischen Typs Serhyjiwka in der Region Odessa beendet, die durch einen russischen Raketenangriff zerstört wurden.
    Das teilte der Katastrophenschutzdienst mit, berichtet Ukrinform.

  • Lyssytschansk liegt in Trümmern. Russisches Dauerfeuer vernichtet 75 Prozent der Gebäude

    Lyssytschansk ist die letzte noch verbliebene Stadt in Luhansk, die noch nicht unter russischer Kontrolle steht.
    Längst scheint Russland dabei egal zu sein, in welchem Zustand sie die Stadt erobern. Trotz der Trümmerwüste harren noch immer zehntausende Zivilisten in ihrer Heimat aus.
    ↑ nach oben

01.06.22 :

  • Raketenangriff auf Einkaufszentrum in Krementschuk: Schon 28 Leichenfragmente unter den Trümmern gefunden.
    Unter den Trümmern des „Amstor“-Einkaufszentrums in der Stadt Krementschuk sind derzeit 28 Leichenfragmente gefunden worden (Stand: 09:00 Uhr, 01. Juli). Das gab der Katastrophenschutzdienst der Ukraine bekannt.

  • Raketenangriff auf die Region Odessa am 1. Juli. 19 Menschen wurden getötet, darunter 1 Kind, 33 Bürger wurden verletzt, darunter 4 Kinder. Ein lokales Hochhaus und die Gebäude eines Erholungszentrums wurden beschädigt. Die Rettungsarbeiten dauern an. – Operatives Kommando Süd“

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01.06.22 :

  • Ukrainischer Soldat in einem Interview mit ntv : Die Russen führen keinen Krieg an einer Front. Sie zerstören einfach alles meist zivile Ziele, Wohnhäuser Schulen, Krankenhäuser Theater, alles, und sie töten alles, Zivilisten : Frauen, Kinder alte Menschen.

    Sie töten auch die Haustiere und essen sie, in diesem belegten Fall einen Hund (belegt, aus einem abgehörten Telefonat eines Orks).

 

27.06.22 :

  • Russische Truppen beschossen die Menschenmenge, die in Lyssytschansk in der Region Luhansk für Wasser anstand. 8 Menschen wurden getötet, 21 Bürger wurden verletzt. Unter den Opfern befinden sich auch Kinder. Die russischen Angreifer setzten Streugranaten ein (die nach internationalen Konventionen verboten sind). – Serhij Gajdaj, Leiter der Militärverwaltung der Region Luhansk

01.06.22 :

  • In der besetzten Stadt Mariupol sind unter den Trümmern eines Hauses noch mehr als 100 Leichen gefunden worden.
    D
    as Haus wurde von einer Bombe getroffen, teilte der Berater des Bürgermeisters von Mariupol, Petro Andrjuschtschenko, mit.
    Die Leichen liegen ihm zufolge noch unter den Trümmern. „Die Besatzer haben nicht vor, die Leichen zu bergen und beizusetzen.“

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Zu zählen sind aber auch die Verluste der Russen, inzwischen bereits fast 35.000 Tote russische Soldaten.
Es sind sinnlose Morde von Putin am eigenen Volk, an den Vätern und Söhnen Russlands.Warum?

Russische tote Soldat

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Pfeilspitze schwarz Bilder aus der Ukraine

 Direkt von der ukrainischen Seite : https://war.ukraine.ua/de/photos/

Weiter Bilder aus der Ukraine (Quelle : ntv)

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Pfeilspitze schwarz  Die deutsche Regierung versagt

Sie liefert zwar militärische Güter und Unterstützungsleistungen, was die Ukraine aber essentiell braucht, sind schwere Waffen.

Alle anderen Lieferungen sind sinnlos, wenn die Ukraine sich militärisch nicht halten kann !

15 Haubitzen 2000 wurden bereits an die Ukraine ausgeliefert, 5 davon sind noch einsatzfähig. Es fehlen Ersatzteile und Munition, die Haubitzen wurden, weil nur 15 vorhanden sind, intensiv genutzt und benötigen Ersatz für viele Verschleißteile ! Nur ausreichend Munition macht dann aus dem Panzer oder der Haubitze eine brauchbare Abwehrwaffe !

Da man sich bei rot-grün mit Militärtechnik nicht so gut auskennt : Ein Panzer ist fast wie ein Auto, er braucht Treibstoff, Ersatzteile und Munition. Wenn Ersatzteile und Munition fehlen, ist das Gerät gerade mal noch ein Ausstellungstück.

Fazit : Wenn die 10 ausgefallenen Haubitzen keine Ersatzteile bekommen, die sie anscheinend schon nach 4 Wochen Einsatz benötigen, sind diese Waffen deutlich ausgedrückt "Schrott".

weinendes  Mädchen     Scholzi, nur das hilft

FDP-Verteidigungsexpertin Strack-Zimmermann mit Klartext : 

"Deutschland könnte beispielhaft vorangehen." Die Ukraine kann nicht warten, "bis wir uns hier sortiert haben".

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Militärhistoriker Neitzel : Scholz zeigt Putin seine Angst !
(21.05.2022 - Focus Online)
  Cowards and Pioneers klein↑ nach oben
Der Militärhistoriker Sönke Neitzel hat die Warnungen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) vor einer Eskalation des russischen Kriegs in der Ukraine als "außenpolitisch unklug, ja riskant" kritisiert. "Scholz zeigt Putin seine Angst", sagte der Potsdamer Professor für Militärgeschichte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).
 
"Das fördert das Bild eines 'schwachen Westens'. Genau das hat dazu beigetragen, dass Putin den Krieg überhaupt gewagt hat."
Putin hat offenbar auf Scholz und eine inkompetente Ampel gewartet, um dann anzugreifen.
Was Merkel geführt hat, ist jetzt führerlos. Stattdessen reist Scholz in Asien und Afrika herum !

(► Links : Tafel zu Ehren der ersten Siedlern in Amerika. Die Tafel findet man in Plymouth!)


"Wenn sich die Ukraine auf Deutschland und die EU verlassen hätte, wäre sie jetzt russisch.

Das muss man schonungslos so aussprechen", sagte Neitzel.

 

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Niemand wird Deutschland mehr respektieren....
(Die Deutschen waren die "Krauts", jetzt sind sie die "Cowards")

Das wird in die Geschichtsbücher eingehen, weltweit.

Worauf man einmal stolz war, ist nur jetzt noch peinlich : Einen deutschen Pass zu besitzen.

Von Scholz kommen nur leere Worthülsen mit Binsenweisheiten, sinnfreies Geplapper. In Südafrika hat er sich für dieses Geplapper eine Ohrfeige abgeholt.


Baerbock dankte zwischenzeitig der Ukraine, dass sie für den Westen und die EU kämpft.

Was sie vergaß zu erwähnen : und stirbt ! Denn mehr Waffen möchten Scholz-Lambrecht nicht hergeben !

Klartext : Kämpft für uns und sterbt für uns.

Wir danken Euch dafür aus unseren Wohlstandssesseln heraus ....

 

Dazu kommt die "Ringtauschlüge" von Scholz, die in die Geschichte eingehen wird !

Andere sind anders als Scholz bereit, schwere Waffen an die Ukraine zu liefern,

wenn (!) Deutschland seine Zusage einhält und Ersatz liefert.

Griechenland wird seine rund 100 Schützenpanzer sowjetischer Bauart aus DDR-Beständen nur dann an die Ukraine liefern, wenn die dafür versprochenen deutschen Schützenpanzer Marder auch tatsächlich in Griechenland angekommen sind.
Das Gleiche passiert mit Polen, der Slowakei und mit Tschechien !

Den Deutschen kann man scheinbar ebensowenig trauen wie den Russen !

Die deutsche Bundesregierung mit Scholz und Ampel sollte in dieser ernsten Situation auch weiterhin nicht nur "scholzen" -
... und auch keine Urlaubsreisen rund um den Globus unternehmen !

Ihr braucht nichts mehr tun für die Ukraine,

wenn sie nicht überlebt, weder für Wiederaufbau, noch für Getreide

noch für einen EU-Beitritt.

Immerhin am 21.06.2022 ein bedeutendes Novum seit Kriegsbeginn - es passiert etwas :Haubitzen 2000   ersten 7 aus Deutschland

Die ersten 7 Panzerhaubitzen 2000 aus Deutschland sind in die Ukraine eingetroffen.

Der ukrainische Verteidigungsminister Oleksij Resnikow bestätigt die Lieferung am Dienstag auf. „Es gibt jetzt in der ukrainischen Artilleriefamilie die deutschen Panzerhaubitzen mit ausgebildeten ukrainischer Besatzung“, schrieb er. Er dankte der Verteidigungsministerin Christine Lambrecht für ihre Bemühungen sowie den Niederlanden und Kajsa Ollongren.

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 Pfeilspitze schwarz  Die Ukraine bekommt politische, humanitäre und militärische Hilfe.

Die Hilfe kommt von vielen Seiten, insbesondere aus den USA.

Gerade die lahmende Haltung der deutschen und französischen Regierung und die eklatanten Unfähigkeiten führen dazu,
dass immer mehr Ukrainern Zweifel daran kommen, ob sie in der EU ihre Zukunft suchen sollen.

Gerade hat die deutsche Regierung die Lieferung von Fuchs-Panzern abgelehnt. Mutti Lambrecht möchte sie gerne behalten ! Auch das zeigt die Unfähigkeit der Grundschüler auf der Regierungsbank. Man hätte zumindest einen Teil liefern können, aber teilen mögen Scholz-Lambrecht auch nicht.

Dazu die Frage an diese Regierungen : Ist das so gewollt?
Machen sie mit beim Genozid der Russen in der Ukraine?
Zumindest scheint das den beiden ziemlich egal zu sein.

Die EU ist ein unaufgeräumter Haufen, in der hauptsächlich jeder seine eigenen Komfortzonen im Auge hat.

Inzwischen gibt es auch schon in Russland die beiden Verben "scholzen" und "macronen"

"scholzen" : Über Unterstützung plappern aber nichts tun, dabei 'sediert' wirken.

"macronen" : herumtelefonieren ohne etwas zu erreichen.
 (von Reporter Munz aus Moskau)

Chronik des Krieges:
HIMARS, „Krabben“ und „Drei Äxte“ – ukrainische Streitkräfte bestellen „Grüße“ von ausländischen Freunden an Russen

Die ukrainische Armee wird immer mehr mit ausländischen leistungsstarken modernen Waffen und Kampftechnik aufgerüstet.
Es hilft den Kämpfern, mobiler zu sein und so genau wie möglich auf Stellungen der russischen Eindringlinge zu schießen.
Wir bieten Ihnen eine Fotostrecke.

 

Alle Informationen im Detail ab jetzt hier :

Pfeilspitze schwarz 

Pfeilspitze schwarz  Timeline-of-war aktuell

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Pfeilspitze schwarz  zum militärischen Pressedienst 

 

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 31.07.2022 :

  • Der Berater des US-Kongresses Paul Massaro ruft den Westen auf, nach den Angriffen auf Odessa am 23. Juli, Raketen mit größerer Reichweite in die Ukraine zu liefern, die Geschosse bis zu 300 Kilometer weit abfeuern können.
    „Russland lügt immer. Seine Diplomatie ist gewissenlos. Das Einzige, was Putin versteht, ist die Gewalt“, sagte Massaro.
    Ihm zufolge ist der Sieg der Ukraine der einzige Weg zum Frieden. Es gibt keine Alternative. Russland ist ein terroristischer Staat. Das ist unbestreitbar, fügte der Berater des US-Kongresses hinzu.  

 18.07.2022 :

 

08.07.2022 :

  • Die US-amerikanischen Senatoren Richard Blumenthal und Lindsey Graham, die am Donnerstag mit Präsident Selesnkyj zusammengetroffen sind, haben sich offen für die Lieferungen von Munition für Himars-Artilleriesysteme mit einer größeren Reichweite an die Ukraine ausgesprochen.
    In einem Interview für die Nachrichtenagentur Reuters erklärte Blumenthal, dass er die Waffenlieferungen einschließlich mit Raketen für Himars-Mehrfachraketenwerfern mit einer „größeren Reichweite“, Antischiffsraketen Harpoon unterstützt. Voraussetzung sei, dass die Ukraine diese Munition für Angriffe auf das russische Territorium nicht einsetzen werde.

  • Kanada wird schon in diesem Monat 39 gepanzerte Fahrzeuge an die Ukraine liefern. Das gab Verteidigungsministerin des Landes Anita Anand gegenüber dem TV-Sender CBC bekannt. Die Fahrzeuge stehen schon bereit, die Verhandlungen über die Lieferung gehen zum Ende, sagte sie. Die Lieferung könne bis Ende des Sommers dauern. Kanadas Regierungschef Justin Trudeau kündigte die Lieferung von gepanzerten Fahrzeugen Ende Juni an. Die Fahrzeuge wurden vorerst für die kanadische Armee bestellt.

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23.06.2022 :

  • HIMARS MehrfachraketenwerfersystemeDie ersten amerikanischen HIMARS-Mehrfachraketenwerfersysteme (High Mobility Artillery Rocket System) sind bereits in die Ukraine eingetroffen.
    Das gab Verteidigungsminister der Ukraine Olexij Resnikow bekannt. Er bedankte sich bei seinem US-Amtskollegen Lloyd Austin für diese mächtigen Instrumente. Resnikow sagte in diesem Zusammenhang einen heißen Sommer für russische Besatzer voraus. „Für einige wird dieser Sommer der letzte sein.
    Zuvor gaben die USA bekannt, dass sie mit den HIMARS-Raketenwerfern an die Ukraine nur Geschosse liefern, die eine Reichweite von 70 Kilometern haben. Das System kann auch Flugkörper mit einer Reichweite von bis zu 300 Kilometern verschießen und die Ukraine bat um diese Munition.

  • Der Roboter des Unternehmens Boston Dynamics „Spot“ wird für die Beseitigung Mörsergranaten und Streumunition in den von Russland befreiten Gebieten um die Hauptstadt Kyjiw eingesetzt, sagte laut Foreign Policy Geschäftsführer der Nichtregierungsorganisation HALO Trust Chris Whatley. Diese Organisation hat viele Verträge mit der US-Regierung für die Arbeit in der Ukraine.
    „Spot“ kann die nicht explodierende Munition in Gruben zu bringen, wo dann 50 bis 100 Granaten sicher gesprengt werden können, ohne eines der 10 HALO-Teams in Butscha und Browary zu gefährden.

  • Die britische Regierung hat im Rahmen eines neuen humanitären Hilfspakets rund 20.000 Lebensmittelpakete in die Region Charkiw gebracht. – Pressedienst der Militärverwaltung der Region Charkiw
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21.06.2022 :

  • Haubitzen 2000   ersten 7 aus DeutschlandDie ersten 7 Panzerhaubitzen 2000 aus Deutschland sind in die Ukraine eingetroffen.

    Der ukrainische Verteidigungsminister Oleksij Resnikow bestätigt die Lieferung am Dienstag auf. „Es gibt schon in der ukrainischen Artilleriefamilie die deutschen Panzerhaubitzen mit ausgebildeten ukrainischer Besatzung“, schrieb er. Er dankte der Verteidigungsministerin Christine Lambrecht für ihre Bemühungen sowie den Niederlanden und Kajsa Ollongren.

 

19.06.2022 :

  • Die polnische Regierung hat der Ukraine 18 Einheiten der selbstfahrenden 155-mm-Haubitze AHS Krab übergeben. – Operatives Kommando „Süd“
     

 15.06.2022 : Drittes Treffen fand am 15. Juni im Nato-Hauptquartier in Brüssel statt. Die US-Botschafterin bei der NATO, Julianne Smith, bekräftigte beim Treffen ihre Unterstützung der Ukraine durch die USA, solange wie nötig. Sie erinnerte daran, dass die Vereinigten Staaten der Ukraine schon Militärhilfe in Höhe von 5,3 Milliarden zur Verfügung stellten.

Die Kontaktgruppe "Ukraine-Hilfe" besteht seit Ende April und besteht mittlerweile aus 50 Staaten.(15.06.2022)

Die erste Konferenz über die Hilfe für die Ukraine fand Ende April auf Initiative des US-Verteidigungsministers Lloyd Austin auf der US-Militärbasis in Ramstein in Deutschland statt.
Die USA sagten Militärhilfe in großem Umfang zu und in allen Waffengattungen. Auch beispielsweise Italien, Griechenland und Polen wollten Artilleriesysteme liefern. Dänemark versprach weitere Raketen. Andere Staaten kündigten Unterstützung bei der Ausbildung der Streitkräfte an.

Die Vereinigten Staaten haben der Ukraine Militärhilfe im Wert von 6,3 Milliarden US-Dollar, darunter etwa 5,6 Milliarden nach der russischen Invasion, zugesagt.

 Zum zweiten Mal versammelte die Kontaktgruppe am 23. Mai.(15.06.2022)

15.06.2022 : Drittes Treffen fand am 15. Juni im Nato-Hauptquartier in Brüssel statt. Die US-Botschafterin bei der NATO, Julianne Smith, bekräftigte beim Treffen ihre Unterstützung der Ukraine durch die USA, solange wie nötig. Sie erinnerte daran, dass die Vereinigten Staaten der Ukraine schon Militärhilfe in Höhe von 5,3 Milliarden zur Verfügung stellten.

15.06.2022 : Die US-Regierung wird der Ukraine weitere Waffen und Ausrüstung in Höhe von einer Milliarde US-Dollar liefern. Das sagte Präsident Joe Biden im Gespräch mit dem ukrainischen Staatschef, Wolodymyr Selenskyj, teilte das Weiße Haus am Mittwoch mit. Das Paket umfasst die Lieferungen von Artillerie- und Küstenverteidigungswaffen sowie Munition für Artillerie und Raketensysteme, die die Ukraine für die Verteidigung im Donbass braucht, heißt es.

Deutschland hat sich bei der NATO durch jetzt monatelanges "scholzen" geoutet und ist jetzt der "Coward" der EU. Es ist aktuell unklar, ob sich Scholz hinter Macron oder Macron hinter Scholz versteckt. Für beide wohl nur ein 'lästiges Thema'.
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 14.06.2022 :

 

  • Litauische Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens haben 110 leistungsstarke, in Litauen hergestellte Drohnenabwehrkanonen – EDM4S Sky wipers – gekauft und werden diese an die Ukraine liefern. – Andrius Tapinas, litauischer TV-Moderator und Persönlichkeit des öffentlichen Lebens

 

 

  • US-Präsident Joe Biden hat den Ausnahmezustand aufgrund der Handlungen und der Politik des belarussischen Regimes offiziell um ein Jahr verlängert. Dazu gehört auch die Fortsetzung der Sanktionen gegen dieses Land. – Offizielle Website des Weißen Hauses

 

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 Pfeilspitze schwarz  Die Lage allgemein
(teilw. auch militärisch)

Jeder Kriegstag kostet Wladimir Putin mehrere Milliarden Dollar.

Die Expertin Marina Henke, Professorin für Internationale Beziehungen an der Hertie School of Governance in Berlin, geht von bis zu
sieben Milliarden Dollar täglich (ungefähr 6,5 Milliarden Euro) aus – und das beziffert nur den Verlust an Kriegsgerät, Waffen und Soldaten.
> Tabelle

> am DiagHeute : 744 Milliarden € !
(von 6 Mrd. € pro Tag ausgehend)

> die Verluste Russlands (Bilder)

Russischer Panzerschrott in Kiew
„Spezielle Operation nach Plan“: Russische Waffen erreicht Zentrum Kjyiws als Schrott

 

Auf dem Mychailiwska-Platz in Kyjiw werden zerstörte Waffen der russischen Invasoren zur Schau gestellt.
Das teilt das Verteidigungsministerium der Ukraine mit.

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  "Wir spielen nicht mit einem Atomkrieg" sagt Lawrow  (29.04.2022)
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Die Pussy-Riot-Aktivistin Maria Aljochina ist der russischen Unterdrückung entkommen (s.u.)
Sie probt im Moment für einen Auftritt in München.

Neuer Song gegen Putin, Werben für Energieembargo

Vor zwei Wochen haben sie und weitere Pussy-Riot-Mitglieder den neuesten Song gegen den Krieg und gegen Putin geschrieben.
Auch er wird Dienstagabend in den Münchner Kammerspielen vor ausverkauftem Haus präsentiert werden. Beginn ist um 19.30 Uhr.
19 Auftritte insgesamt spielen Pussy Riot auf ihrer Tour. Ein Teil der Einnahmen soll an ein Krankenhaus in Kiew gehen

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Seit Kriegsbeginn feuerte Russland schon 2500 Raketen verschiedener Typen vor allem auf zivile Infrastruktur und Wohnhäuser in der Ukraine ab – Selenskyj
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Von insgesamt 715 Schulen in der Region Charkiw sind 201 bedeutend beschädigt oder vollständig zerstört.
(18.06.2022)
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31. Mai :Jeden Tag sterben 60 bis 100 ukrainische Soldaten, 500 werden verwundet, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in einem Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender Newsmax.

Russen bewässern Rasen in Mariupol, obwohl die Menschen dort ohne Wasserversorgung sind !

Im von den Russen eroberten Mariupol bewässern die Eindringlinge großzügig die Rasen und simulieren die „Verbesserung des Lebens“.
Die Russen haben auch die Potemkinschen Dörfer erfunden... für die Orks zählt nur der Schein, die Lüge.

...und das alles, obwohl sich Einwohner für Trinkwasser mindestens zwei Tagen vorher anmelden müssen und mit anderer Technik (Strom, Gas) gar nicht versorgt werden.

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 Alle Informationen im Detail ab jetzt hier :

Pfeilspitze schwarz  (auch Vergangenheitsdaten)

Pfeilspitze schwarz  Timeline-of-war aktuell (auch Vergangenheitsdaten)

Pfeilspitze schwarz  Ukraine   The official Website

Pfeilspitze schwarz  zum militärischen Pressedienst 

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29.07.2022 :

 

  • Die Ukraine ist für Getreideausfuhren bereit und wartet laut dem Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auf Signale der Partner über den Transportbeginn.

    „Für uns ist wichtig, weiter ein Garant der globalen Ernährungssicherheit zu bleiben. Wenn jemand mit seiner Blockade des Schwarzen Meers in anderen Ländern das Leben nimmt, wir geben ihnen die Möglichkeit, zu überleben“, schrieb der Staatschef auf Facebook.

 

 06.07.2022 :

 06.07.2022 :

04.07.2022 :

  • Norwegen stellt Ukraine 1 Mrd. Euro bereit
    Norwegen wird der Ukraine bis Ende dieses und während des nächsten Jahres ein Hilfspaket in Höhe von einer Milliarde Euro zur Verfügung stellen. Das teilte der norwegische Regierungschef Jonas Gahr Støre bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Präsident Selenskyj am Freitag in Kyjiw mit.  
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29.06.2022 :

 

27.06.2022 :

  • Zum ersten Mal seit 1918 hat die russische Regierung einen Zahlungsausfall für ihre Staatsschulden in Fremdwährung erklärt. – Bloomberg

22.06.2022 :

  • Die irische Regierung hat die Bankkonten sowie das bewegliche und unbewegliche Vermögen russischer natürlicher und juristischer Personen im Wert von 1,72 Milliarden Euro eingefroren. Die neuen Sanktionen umfassen insbesondere die Beschlagnahmung von Privatjets, Jachten und Luxusimmobilien. – Ministerium für auswärtige Angelegenheiten von Irland

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21.06.2022 :

  • Selenskyj - Russland nimmt Afrika in Konflikt als "Geisel"
    Die Verhandlungen zur Aufhebung der Blockade ukrainischer Häfen gestalten sich nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj schwierig. "Es wurde noch kein wirkliches Instrument gefunden, um sicherzustellen, dass Russland (die Häfen) nicht erneut angreift", sagte Selenskyj. Russland warf er vor, Afrika in dem Konflikt als "Geisel" zu nehmen. "Die weltweite Lebensmittel-Krise wird so lange dauern, wie dieser Kolonialkrieg andauert", sagte der Staatschef. In den ukrainischen Häfen stecken derzeit Millionen Tonnen Getreide fest, die insbesondere für Afrika bestimmt sind. Wegen der Blockade durch die russische Flotte im Schwarzen Meer können sie nicht exportiert werden.

  •  In der Region Donezk wird es entlang der gesamten Frontlinie gefeuert. Awdijiwka, Sajzewe, Torezk, Salisne, New York, Bachmut, Blyschnja Dilijiwka, Schewtschenko, Perschomajske, Pawliwka wurden beschossen. 41 Objekte wurden beschädigt, darunter 10 Mehrfamilienhäuser, eine Vorschule, ein Bauernhof, eine Mine, Fabriken und eine Strafkolonie. Eine Person wurde getötet und 10 verletzt. Nachts feuerten die Russen mit Mehrfachraketenwerfern „Grad“ mit Magnesiumladung auf Awdijiwka. Die dritte Schule in dieser Stadt ist bereits niedergebrannt.

 

  • Raketenangriff auf Odessa am 20. Juni: 1 Zivilist wurde getötet, ein Mann war ein Wachmann des Warenlagers. – Operatives Kommando „Süd“

    Durch den russischen Beschuss in der Region Charkiw am 20. Juni wurden 3 Menschen getötet und 7 verletzt. Es wurden auch Bildungseinrichtungen und Unternehmen zerstört. – Oleh Syniehubow, Leiter der Militärverwaltung der Region Charkiw.
    Derzeit befinden sich etwa 568 ukrainische Zivilisten, darunter 38 Kinder, im Azot-Werk in Sievierodonetsk in der Region Luhansk. Es handelt sich in erster Linie um Mitarbeiter des Unternehmens und ihre Familien. Sie verweigerten die Evakuierung. – Serhij Gajdaj, Leiter der Militärverwaltung der Region Luhansk

 

 

15.06.2022 :

  • Gouverneur: Russen drohen lokalem Widerstand mit Todesstrafe +++

    Der Gouverneur der südukrainischen Oblast Saporischschja, Oleksandr Starukh, wirft den russischen Streitkräften vor, der Bevölkerung mit einer Einführung der Todesstrafe zu drohen. Ziel sei es, den lokalen Widerstand zu unterdrücken, zitiert die regionale Militärverwaltung den Politiker bei Telegram. "Doch die ukrainische Guerilla setzt ihre Operationen fort", so Starukh demnach in einer TV-Ansprache.

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15.06.2022 :

  • Charkiw: Ukrainische Armee befreit Dörfer bei Isjum

    Trotzt der erbitterten Kämpe in der Region Charkiw befreien die Streitkräfte und Territorialkräfte die Dörfer in der Nähe der besetzten Stadt Isjum. Das gab der Stadtabgeordnete von Isjum Maxym Strelnyk im Fernsehsender Espreso bekannt.

  • Krankenzug transportierte schon mehr als 1000 Patienten
    Ein von der staatlichen Eisenbahn Ukrsalisnyzja und Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (Medecins Sans Frontier eingesetzte Krankenzug hat seit zwei Monaten schon mehr als 1000 Patienten in Sicherheit gebracht.

 

15.06.2022 :

  • EU-Kandidatenstatus: Albanien, Montenegro und Nordmazedonien unterstützen die Ukraine
    Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, und die Premierminister der Republik Albanien, Edi Rama, von Montenegro Dritan Abazovic und der Republik Nordmazedonien, Dimitar Kovačevski, gaben heute eine gemeinsame Erklärung zur Unterstützung der Gewährung der Ukraine des Status eines Kandidaten zum Beitritt in die Europäische Union (EU).

  • Die US-Regierung wird der Ukraine weitere Waffen und Ausrüstung in Höhe von einer Milliarde US-Dollar liefern. Das sagte Präsident Joe Biden im Gespräch mit dem ukrainischen Staatschef, Wolodymyr Selenskyj, teilte das Weiße Haus am Mittwoch mit.
    Das Paket umfasst die Lieferungen von Artillerie- und Küstenverteidigungswaffen sowie Munition für Artillerie und Raketensysteme, die die Ukraine für die Verteidigung im Donbass braucht, heißt es.
    A
    ußer Militärhilfe kündigte Biden auch die humanitäre Hilfe für die Ukraine an. Die USA stellten der Ukraine 225 Millionen US-Dollar zur Verfügung, um „Menschen in der Ukraine zu helfen, einschließlich der Bereitstellung von sauberem Trinkwasser, kritischer medizinischer Versorgung, Lebensmitteln, Unterkünften und Bargeld für Familien zum Kauf lebenswichtiger Güter“.

  •  630 360 1654413561 383Wie der Abgeordnete des regionalen Rates und Berater des der militärischen Administration der Oblast Cherson, Serhij Chlan, mitteilte, gab es nach der Explosion am Mittwochmorgen Tote und Verletzte. Nach seinen Angaben geht es um einen Terroranschlag seitens Russlands. „Die Besatzer wollen die Menschen einschüchtern und Rache für gezielte Angriffe der ukrainischen Armee auf ihre Munitionsdepots nehmen.

 

Sie wollen den hohen Kampfgeist der Einwohner der Region durch die Tötung von Zivilsten vernichten.“

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  •  1655283168 862Laut den Einheimischen gehen die Besatzer nach dem gleichen Muster vor :

Zuerst beschießen sie das Dorf (Tschornobajiwka), dann kommt der Kollaborateur Stremousow und verdreht die Situation so, dass die Ortschaft angeblich von der ukrainischen Armee angegriffen würde.

Nach Angaben der Dorfbewohner kamen bei der Explosion zwei Menschen ums Leben, fünf bis sieben wurden verletzt.

 

 

 

07.06.2022 :

  • Russland zerstört in Mykolajiw zweitgrößtes Getreideterminal - Borrell
    Hoher Vertreter der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Josef Borrell, erklärte, dass die Truppen der Russischen Föderation in Mykolajiw das zweitgrößte ukrainische Getreideterminal zerstört hätten.
    Die Russen wollen Hungernöte provozieren und dann den Westen dafür verantwortlich machen, weil er der Ukraine hilft, sich zu verteidigen.

06.06.2022 :

  • Die Abteilung für strategische Kommunikation des Apparats des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte hat den Tod des russischen Generalmajors Roman Kutusow bei Kämpfen nahe der Stadt Popasna offiziell bestätigt.
    Dieser Kommandeur des 1. Armeekorps der so genannten „Volksrepublik Donezk“ Generalmajor Kutusow ist somit „offiziell entnazifiziert und entmilitarisiert“
    worden. Der russische General wurde am 5. Juni getötet.

30.05.2022 :

 Versorgungsprobleme: Russische Soldaten essen Hunde. Der Sicherheitsdienst der Ukraine SBU hat einen Chat-Austausch zwischen einem russischen Soldaten in der Ukraine und seinem Bekannten abgefangen.
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 25.05.2022 :

 Russen zerstörten 3700 Gebäude in Region Tschernihiw 
Bei Angriffen und einer teilweisen Besetzung der Oblast Tschernihiw sind von russischen Truppen 3700 Gebäude zerstört worden.

  23.05.2022 :

  •  USA streichen Ausnahme für Russland bei Schuldendienst

 Die USA beenden die letzte Möglichkeit Russlands, seine Milliardenschulden an internationale Investoren zurückzuzahlen. In einer Mitteilung des US- Finanzministeriums heißt es, eine Lizenz, die Russland weiterhin die Bezahlung seiner Gläubiger über amerikanische Banken erlaubt, werde nicht verlängert. Russland könnte damit seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen. Die bisher geltende Ausnahmeregel gilt bis 25. Mai um Mitternacht. Es hatte sich bereits abgezeichnet, dass die Regierung von US-Präsident Joe Biden nicht willens ist, die Frist zu verlängern.
Ohne die Genehmigung, US-Banken zu nutzen, hätte Russland keine Möglichkeit, seine Schulden bei ausländischen Anleiheinvestoren zu begleichen. Der Kreml nutzte dazu bislang JPMorgan Chase und Citigroup.
Der Kreml scheint mit dem Schritt gerechnet zu haben. Das russische Finanzministerium zahlte zwei im Mai fällige Anleihen bereits am Freitag, also vor Fristablauf am 25. Mai. Die nächsten Zahlungen stehen am 23. Juni an. Für sie gilt eine 30-tägige Nachfrist, so dass Ende Juli ein russischer Zahlungsausfall für Schulden im Ausland erklärt werden müsste. Es wäre der erste seit der Russischen Revolution 1917.
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23.05.2022 :

  • Die österreichische Regierung hat russische Vermögenswerte in Höhe von mehr als 250 Millionen Euro auf 97 Bankkonten eingefroren. – Der Österreichische Rundfunk (ORF)

  • Merz prangert Kurs der Regierung bei Ukraine-Waffenlieferungen an.
    Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hat erneut den Kurs der Bundesregierung bei Waffenlieferungen an die Ukraine zur Abwehr des russischen Angriffs angeprangert. "Die Bundesrepublik Deutschland hat bis zum heutigen Tag keine schweren Waffen geliefert", sagte Merz in einem am Sonntagabend in der ZDF-Sendung "Berlin direkt" ausgestrahlten Interview.
    Andere täten längst mehr. "Wenn sich alle so verhalten würden wie Deutschland, dann hätte die russische Armee Kiew längst eingenommen." 

  • Die polnische Regierung hat ein Abkommen mit Russland über die Lieferung von russischem Gas nach Polen und dessen Transit nach Europa gekündigt. – Anna Moskwa, Ministerin für Klima und Umwelt von Polen

22.05.2022 :

 Die US-Regierung hat der Ukraine eine neue Lieferung von 155 mm M777-Schlepphaubitzen zur Verfügung gestellt. – US-Verteidigungsministerium.

  • Die portugiesische Regierung hat die Entscheidung genehmigt, der Ukraine ein Finanzhilfepaket im Wert von 250 Millionen Euro zu gewähren. Diese Mittel werden zur Erhaltung und Wiederherstellung der makroökonomischen Stabilität in der Ukraine verwendet. – Denys Schmyhal, Premierminister der Ukraine

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20.05.2022 :

  • Aufgrund der russischen Militäraggression in der Ukraine hat die serbische Regierung Sanktionen gegen Weißrussland verhängt. Die Sanktionsliste umfasst insbesondere sektorale Sanktionen gegen das belarussische Finanz- und Verkehrssystem. – Nachrichtensender N1

  • Ab dem 22. Mai weigert sich die litauische Regierung, russisches Gas, Öl und Strom zu beziehen. – Ministerium für Energie in Litauen

19.05.2022 : 

  • Trittin: Russisches Vorgehen in der Ukraine ähnelt dem Vernichtungskrieg von SS und Wehrmacht vor 80 Jahren !
    Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin sieht Parallelen zwischen dem russischen Vorgehen in der Ukraine und den Untaten von SS und Wehrmacht nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion. Man erlebe derzeit die Rückkehr des imperialen Eroberungskriegs nach Europa, sagte Trittin in der Beilage der Wochenzeitung "Die Zeit". "Und der ähnelt in vielen Orten dem Vernichtungskrieg von SS und Wehrmacht gegen die Sowjetunion." Damit kehrt nach 80 Jahren etwas zurück, "ausgerechnet zwischen zwei Ländern, die damals Opfer waren."

  • Russische Verwaltung im beschlagnahmten und geplünderten Kloster in Mariupol.
    Im ukrainischen Mariupol ist ein katholisches Kloster von russischen Truppen beschlagnahmt und zum Sitz ihrer Stadtverwaltung umfunktioniert worden. Der Weihbischof im Bistum Charkiw und Saporischschja, Jan Sobilo, bestätigte dies laut dem Pressedienst SIR. Das Kloster sei von den Angreifern bereits Mitte März geplündert worden, wird der bis Kriegsbeginn vor Ort zuständige Pfarrer und Pauliner Pavlo Tomaszewski zitiert. "Sie nahmen alles mit, was da war, sogar die Messkelche", so der Leiter der Mariupoler Pfarrei "Unsere Liebe Frau von Tschenstochau". Die Russen hätten alles getan, um die Ordensleute aus der Stadt zu vertreiben. Nun sei das Kloster "entweiht" und als städtische Verwaltungszentrale der sogenannten Volksrepublik Donezk eingerichtet worden.↑ nach oben

  • Der Botschafter von Finnland in der Ukraine, Paivi Laine, ist nach Kyjiw zurückgekehrt. Die finnische Botschaft ebenfalls. Sie hat aktuell nur spezielle Öffnungszeiten. – Der finnische Fernseh- und Radiosender Yle.

  • Die britische Regierung hat neue Sanktionen gegen die russischen Fluggesellschaften Aeroflot, Ural Airlines und Rossiya Airlines verhängt. Nun können die großen russischen Fluggesellschaften ihre ungenutzten Zeitnischen auf britischen Flughäfen nicht mehr verkaufen. Dadurch wird Russland daran gehindert, schätzungsweise 50 Millionen Pfund zu kassieren. – Offizielle Website der britischen Regierung.

  • Nachts schossen russische Truppen erneut auf Charkiw und das neulich befreite Dorf Zyrkuny. Es wird davon ausgegangen, dass Russland die Rückkehr von Geflüchteten verhindern will. Es sind wieder gezielte Angriffe gegen die Zivilbevölkerung.

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  • Hunderte Leichen russischer Soldaten drei Monate in Kühlwagen gelagert – Ukrsalisnyzja - In Kühlwagen der staatlichen Eisenbahn der Ukraine Ukrsalisnyzja sind drei Monate Hunderte Leichen russischer Soldaten gelagert.

  • Die US-Regierung hat beschlossen, der Ukraine ein neues Nahrungsmittelsoforthilfepaket im Wert von 215 Mio. USD zur Verfügung zu stellen. – CNN

  • Die japanische Regierung hat beschlossen, der Ukraine ein zusätzliches Darlehen in Höhe von 300 Millionen Dollar zu gewähren. – NHK (Japanische Rundfunk- und Fernsehgesellschaft)

  • Ukrainische Armee zerstört russischen Störsender, das EloKa-System „Zhitel“. Die Artillerieeinheiten der ukrainischen Luftlandetruppen und des Heeres haben ein russischer Störsender „Zhitel R-330ZH“ zerstört.

 

17.05.2022 :

  • Die US-Botschaft in der Ukraine wird heute in Kyjiw wiedereröffnet. – Reuters

  • Mariupol: 15 junge Frauen bereits in Asowstahl gestorben – Soldatinnen und medizinisches Personal. Im Werk Asowstahl in der Stadt Mariupol sind schon 15 Junge Frauen ums Leben gekommen. Es geht um Soldatinnen und medizinisches Personal, gab der Bürgermeister der Stadt, Wadym Boitschenko,

  • 53 schwer verwundete ukrainische Soldaten aus Asowstal in Mariupol wurden nach Nowoasowsk in der Region Donezk evakuiert. Weitere 211 Soldaten wurden zum Austausch nach Olenivka in der Region Donezk gebracht. Einige Verteidiger von Mariupol bleiben in der Anlage. – Hanna Maliar, Stellvertretende Verteidigungsministerin der Ukraine.
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 16.05.2022 :

  • Eine russische Sabotage- und Spionagegruppe hat heute Morgen versucht, unter der Deckung des Angriffsfeuers in das Territorium der Ukraine einzudringen.

  • Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat Generalmajor Ihor Tanzjura zum neuen Befehlshaber der territorialen Verteidigungskräfte der Streitkräfte der Ukraine ernannt. Der Brigadegeneral Juri Haluschkin, der diesen Posten seit dem 1. Januar 2022 innenhatte, wurde mit dem Dekret des Staatschefs entlassen.

  • Luhansk: Russische Truppen erleiden Verluste und ziehen ab nahe Sjewjerodonezk, ukrainische Armee sprengt Eisenbahnbrücken zwischen Rubischne und Sjewjerodonezk. Das teilte der Leiter der militärischen Administration der Oblast Luhansk, Serhij Haidaj, mit.

 15.05.2022 :

  • Größter Konvoi seit Februar verlässt Mariupol
    Ein großer Konvoi aus Autos und Lieferwagen ist sicher mit Flüchtlingen aus Mariupol in der ukrainisch kontrollierten Stadt Saporischschja angekommen. Die Flüchtlinge mussten Mariupol zuvor eigenständig verlassen und sich auf den Weg ins rund 80 Kilometer entfernte Berdjansk machen. Von dort aus konnten sie mit den Rettungsfahrzeugen ins 200 Kilometer entfernte Saporischschja in Sicherheit gebracht werden. Ein Berater des Bürgermeisters von Mariupol hatte zuvor gesagt, dass der Konvoi zwischen 500 und 1.000 Autos umfasste.

  • Ukrainischer Außenminister kritisiert Verhalten von Teilen der deutschen Bevölkerung
    Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba hat sich skeptisch zu einem Waffenstillstand mit Russland geäußert. "Es gibt nichts Schlechtes an einem Waffenstillstand. Wir sind bereit für Diplomatie, aber wir werden es nicht zulassen, dass Diplomatie einfach unser Leiden verlängert und die nächste Phase des Krieges einfach nur vertagt." Außerdem kritisierte Kuleba erneut die deutsche Bevölkerung. "Manchmal ist es günstiger, einem anderen zu helfen und eine kurze Zeit der Entbehrung auszuhalten, anstatt zuhause zu sitzen, Fernsehen zu gucken und nichts zu machen."
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 14.05.2022 :

  • Mit jedem Schlag auf die Ukraine ist Russland weiter von der Zivilisation entfernt - Selenskyj zeigt Fotos der Zerstörung. Je mehr Raketen Russland auf zivile Objekte der Ukraine verübe, desto weiter sei es entfernt von der Zivilisation.

  • Tägliche Bomben- und Raketenangriffe und Beschießungen der russischen Armee führten zur Beschädigung von bereits 1.748 Bildungseinrichtungen. 144 von ihnen wurden komplett zerstört.

  • Scholz ist überzeugt, dass Putin irrational handelt, „Russland selbst und die ganze Welt zahlen einen sehr hohen Preis für die verrückte Idee von Putin, das russische Reich zu erweitern“.
    „Für Putins wahnwitzige Idee, das russische Imperium vergrößern zu wollen, zahlen Russland und die ganze Welt gerade einen sehr hohen Preis“, ist Bundeskanzler Olaf Scholz überzeugt.

13.05.2022 :

  • Leiter des Generalgeheimdienstes der Ukraine bestätigt verdeckte Mobilisierung in Russland. In Russland wurde mit der Durchführung einer verdeckten Mobilisierung begonnen...
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 12.05.2022 :

  • Seit Beginn des umfassenden Krieges Russlands gegen die Ukraine haben russische Aggressoren 27 Tanklager in der Ukraine zerstört. Der Schaden beläuft sich auf 227 Millionen Dollar. – KSE-Institut

  • Seit Beginn des umfassenden Krieges Russlands gegen die Ukraine haben die russischen Besatzer 271 ukrainische Zivilisten in der Region Saporischschja entführt. – Oleksandr Starukh, Leiter der regionalen Militärverwaltung von Saporischschja

  • Die japanische Regierung hat die Vermögenswerte der beiden größten russischen Banken – der staatlichen Sberbank und der Privatbank Alfa-Bank – eingefroren. Die neue Sanktionsliste umfasst auch das Verbot von Neuinvestitionen in Russland für japanische natürliche und juristische Personen sowie das Verbot der Vergabe von Krediten an russische juristische Personen. – Japanische Nachrichtenagentur Kyodo News

11.05.2022 :

  • Pussy-Riot-Mitglied gelingt Flucht aus Russland. Ihr drohte die Überstellung in ein Straflager.
    Die Pussy-Riot-Aktivistin Maria Aljochina hat es geschafft, sich der Polizeiüberwachung in Russland zu entziehen und heimlich ins Ausland auszureisen. Die 33-Jährige hat der "New York Times" berichtet, dass sie sich als Mitarbeiterin eines Essenslieferdienstes verkleidet und ihr Handy in ihrer Wohnung in Moskau zurückgelassen habe, wegen der möglichen Ortung. Sie habe die Grenze zu Belarus passiert und eine Woche später sei es ihr dann nach mehreren Versuchen gelungen, ins EU-Land Litauen einzureisen.
    Die Aktivistin gehört zu den bekanntesten Mitgliedern der Kreml-kritischen Protestgruppe Pussy Roit. Im September war sie wegen ihrer Teilnahme an Demonstrationen für den inhaftierten Regierungskritiker Alexej Nawalny zu einer einjährigen Strafe verurteilt worden. Das Gericht ordnete eine Überwachung (Hausarrest) an und verhängte eine nächtliche Ausgangssperre gegen Aljochina, der auch verboten wurde, Moskau zu verlassen.
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  • Das US-Repräsentantenhaus hat den Beschluss gefasst, der Ukraine ein neues Militärhilfepaket im Wert von 40 Mrd. USD zu gewähren. – Reuters
    Das Paket aus militärischer und humanitärer Hilfe fand in der Parlamentskammer breiten überparteilichen Rückhalt. Neben militärischem und ökonomischem Beistand für die Ukraine sieht es Hilfen für Verbündete der USA in Osteuropa, eine Aufstockung der vom Pentagon an die Ukraine gelieferten Waffen sowie fünf Milliarden Dollar für die Bekämpfung weltweiter Lebensmittelengpässe als Folge des Ukraine-Kriegs vor. Die Vorlage geht nun an den Senat, wo eine Zustimmung ebenfalls sicher erscheint.

  • Die neuseeländische Regierung hat neue Sanktionen gegen die Russische Föderation verhängt.
    Die neue Sanktionsliste umfasst 8 russische natürliche und juristische Personen. Darunter befinden sich insbesondere der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums und das Unternehmen „Internet Research Agency“. – Presseerklärung der neuseeländischen Regierung.

  • Aufgrund der russischen Militäraktionen gibt es in der Region Luhansk kein fließendes Wasser, kein Gas, keinen Strom und keine Mobilfunkverbindung. – Serhij Gajdaj, Leiter der Militärverwaltung der Region Luhansk.

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10.05.2022 :

  • Deutschland arbeitet daran, dass die Ukraine modernste Waffen erhält - Außenministerin -
    Deutschland arbeite mit seinen Unternehmen daran, dass die Ukraine modernste Waffen erhalte, erklärte heute die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock bei einem mit ihrem ukrainischen Amtskollegen Dmytro Kuleba gemeinsamen Briefing in Kyjiw, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.

  • Die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in der Ukraine in Kyjiw wird wiedereröffnet.
    Zuerst wird die Botschaft in einem eingeschränkten Modus arbeiten. – Annalena Baerbock, Bundesministerin des Auswärtigen

  • 1003 Orte von russischen Besatzern befreit – Präsidialbüro -
    Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben seit Beginn der russischen Aggression 1003 Orte von Besatzern befreit.

  • Litauen stuft Taten russischer Armee in der Ukraine als Genozid ein. Das litauische Parlament hat die Taten der russischen Armee in der Ukraine als Völkermord anerkannt.

  • Außenministerin Annalena Baerbock ist erneut in der Ukraine, um sich persönlich ein Bild von der Lage zu machen. Bundeskanzler Olaf Scholz hatte vor mehreren Tagen die Reise angekündigt – ihm selbst ist die Reise zu gefährlich
    Thema dürften unter anderem mögliche Waffenlieferungen sein. Bei einem Wahlkampfauftritt in Aachen am Sonntag (8. Mai), anlässlich der Landtagswahl in NRW, sprach sich Baerbock abermals für weitere Lieferungen aus. Im Laufe des Tages werden Statements dazu erwartet. (tu)
    Baerbock traf am Morgen in der Stadt Butscha in der Nähe von Kiew ein, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Die Außenministerin sprach mit Bewohnern der Stadt, die zum Synonym für mutmaßliche Kriegsverbrechen der russischen Streitkräfte in der Ukraine geworden ist. Baerbocks letzter Besuch in der Ukraine war vor dem Krieg am 08.02.2022.

  • Die japanische Regierung hat neue Sanktionen gegen die Russische Föderation verhängt.
    Die neue Sanktionsliste umfasst 70 russische Unternehmen und mehr als 130 russische Beamte.↑ nach oben

  • Druck auf Kanzler Scholz wegen Waffenlieferungen wächst immer noch
    Inzwischen liefert zwar auch Deutschland deutlich mehr Waffen an die Ukraine. Dennoch wächst die Kritik an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), zu wenige und zu kleine Waffen zu schicken. Sogar die Ampel-Koalitionspartner drängen den Kanzler immer stärker, die Zögerlichkeit aufzugeben. Es ist fast schon lächerlich, was "Bubi" Olaf Scholz, neben den 5.000 Helmen in die Ukraine bringen lässt : 9 alte Panzerhaubitzen, irgendwann demnächst...
    Der mit Abstand größte Waffenlieferant unter den inzwischen mehr als 30 Nationen sind die USA. Täglich landen zwischen acht und zehn Flüge vollgestopft mit Waffen und militärischer Ausrüstung in Osteuropa, teilte Pentagon-Sprecher John F. Kirby vor wenigen Tagen mit.
    Zusätzlich unterstützen die USA Waffenlieferungen anderer Länder per Schiff und Zug.
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   09.05.2022 :

  • Fazit der Presse und der Kommentatoren auf Putins Rede auf dem Roten Platz : Ein Dokument der Ratlosigkeit

  • Hackerangriff am Feiertag! Russisches TV zeigt Botschaften gegen Krieg -
    es gab weitere Hackernachrichten Online, evt. von Annonymus -> ntv

    Zwei der Formulierungen waren demnach: "An euren Händen klebt das Blut Tausender Ukrainer und Hunderter toter Kinder" und "Das TV und die Behörden lügen. Nein zum Krieg". Laut Reuters waren auf allen Kanälen (auch Kabelfernsehen) solche Antikriegsslogans zu sehen. Mittlerweile sind in Sozialen Medien auch Videos aufgetaucht, die dies belegen sollen. Die Botschaften erschienen kurz vor der Parade zum Tag des Sieges auf dem Roten Platz.

  • EU-Ratspräsident Michel in Odessa eingetroffen. Präsident des Europäischen Rates Charles Michel ist heute nach Odessa angekommen.

  • Generalsekretärin von Europarat besucht Borodjanka und Irpin. Die Generalsekretärin des Europarates Marija Pejčinović Burić hat am Montag die zerstörten Städte Borodjanka und Irpin bei Kyjiw besucht.

  • First Lady der USA Jill Biden besuchte Ushgorod (Grenzstadt an der Ukrainisch-Slowakischen Grenze) und traf sich mit Binnenflüchtlingen

  • Auf dem Roten Platz in Moskau sind heute Vergewaltiger, Frauen- und Kindermörder, Diebe und Plünderer marschiert.
    Das erklärte das Außenministerium der Ukraine zur russischen Militärparade. „Die Welt sieht heute ganz genau, wer auf dem Roten Platz marschiert und was das wahre Wesen der russischen Armee ist. Die russischen Soldaten sind Kriegsverbrecher, die keine Ahnung haben, was Ehre bedeutet. Sie vergewaltigen und töten barbarisch Frauen und Männer, Kinder und ältere Leute und sogar Haustiere.“Die russische Armee greift mit Raketen Wohngebiete, Krankenhäuser und Geburtskliniken, Theater und Bibliotheken an, die russischen Soldaten plündern und zerstören die vorübergehend besetzten Städte und Dörfer der Ukraine, heißt es in der Erklärung. „Die Welt wird die Verbrechen Russlands nicht vergessen. Gemeinsam stoppen wir Russland“, so die Behörde.

  • Die US-Regierung hat neue Sanktionen gegen die Russische Föderation verhängt. Die neue Sanktionsliste umfasst: 3 wichtige russische Propagandakanäle – Channel One, Russia-1 und NTV; 8 Leiter der russischen Sberbank, 27 Leiter der Gazprombank und der Moskauer Industriebank; etwa 2.600 russische und belarussische Beamte und Militärs; der Hersteller von Kleinwaffen „Promtechnology“, 7 Transport- und 1 Schifffahrtsunternehmen. Außerdem schränkt die US-Regierung den Zugang Russlands zu US-Finanzdienstleistungen ein und setzt die Genehmigungen für die Ausfuhr einer Reihe von Kernmaterialien nach Russland aus. – Pressedienst des Weißen Hauses.

  • Die kanadische Regierung hat neue Sanktionen gegen die Russische Föderation verhängt. Die neue Sanktionsliste umfasst insbesondere 21 Oligarchen und Unterstützer des russischen Regimes sowie 19 Personen aus dem russischen Verteidigungssektor. Die kanadische Regierung hebt außerdem die Einfuhrzölle auf ukrainische Waren für 12 Monate auf. – Justin Trudeau, Premierminister von Kanada.

  • Innenministerium der Ukraine erhielt rund 32.000 Anfragen nach Schicksal russischer Soldaten in der Ukraine, darunter von ihren Angehörigen, darunter 12.000 bei der Hotline der Behörde. Das erklärte Berater des Innenministers der Ukraine, Wiktor Andrusiw, im TV-Sender „24. Kanal“.
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 07.05.2022 :

  • Experte prognostiziert Ernte bei 65% des Vorjahres. Ukrainische Agrarier erwarten in diesem Jahr Ernte bei 65% des Vorjahresniveaus. Sie haben Feldarbeiten auf nur 70% der Fläche im Vergleich zu 2021 durchführen können. Andere Flächen waren durch den Krieg nicht nutzbar.

  • Russland blockiert inzwischen 90 Mio. Tonnen Getreide in ukrainischen Häfen - Regierungschef - Die Russische Föderation blockiert 90 Millionen Tonnen Getreide. Sie sollten in eine Reihe von Ländern geliefert werden. - Auf der ganzen Welt verursacht Putin eine Hungersnot -> der Holodomor, diesmal durch Putin, zuletzt durch Stalin !
    Selenskyj warnt vor globaler Ernährungskrise. Russland hat alle Seehäfen und Handelswege für den ukrainischen Getreide-Export blockiert.

  • Ungarn erklärt sich bereit, Bei Wiederherstellung der Region Kyjiw zu helfen und verwundete ukrainische Kämpfer zu behandeln. Ungarn verurteile den Angriff Russlands auf die Ukraine.

  • Ukraine bei der UNO: Untätigkeit des Sicherheitsrats ärgert die Welt und untergräbt seine Glaubwürdigkeit. Der Ständige Vertreter der Ukraine bei den Vereinten Nationen, Serhij Kyslyzja, unterzog den Sicherheitsrat einer scharfen Kritik, dass es keine Reaktion auf die Raketenangriffe auf Kyjiw während des Besuchs von António Guterres gäbe.

  • Bundestagspräsidentin Bärbel Bas in Kyjiw eingetroffen. Die Präsidentin des Deutschen Bundestags, Bärbel Bas, ist in Kyjiw angekommen.

  • Ukraine muss Krieg gewinnen und Nato wird sie unterstützen – Stoltenberg - Der Krieg in der Ukraine kann Monate und Jahre dauern. Die Ukraine muss diesen Krieg gewinnen und die Nato wird das Land unterstützen, erklärte der Generalsekretär der Allianz Jens Stoltenberg in einem Interview für die Welt am Sonntag.

  • Russische Armee klaut Öl aus besetztem Werk in Saporischschja. Das russische Militär schafft Produkte aus einem Ölgewinnungsbetrieb von Polohy weg (ukrainische Stadt in der Oblast Saporischschaj – Red.). Das Öl wird zum grossen Teil auch für landwirtschaftliche Maschinen verwendet. Wenn nicht geerntet werden kann, vergößert sich die Gefahr einer Hungersnot. Putins Holodomor, s.u.

  • Generaldirektor der WHO zu Besuch in der Ukraine. Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, ist in der Ukraine eingetroffen.

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06.05.2022 :

  • Ukraine bei der UNO: Untätigkeit des Sicherheitsrats ärgert die Welt und untergräbt seine Glaubwürdigkeit. Der Ständige Vertreter der Ukraine bei den Vereinten Nationen, Serhij Kyslyzja, unterzog den Sicherheitsrat einer scharfen Kritik, dass es keine Reaktion auf die Raketenangriffe auf Kyjiw während des Besuchs von António Guterres gäbe.

  • Rund 25 Millionen Tonnen ukrainisches Getreide können aufgrund der zerstörten Infrastruktur und der Blockade der Schwarzmeerhäfen durch russische Truppen nicht aus dem Land exportiert werden. – Reuters

  • Seit Beginn des umfassenden Krieges Russlands gegen die Ukraine haben die russischen Aggressoren mehr als 95 % aller Gebäude in Mariupol zerstört. – Denys Schmyhal, Premierminister der Ukraine

  • Seit Beginn des umfassenden Krieges Russlands gegen die Ukraine haben russische Truppen mehr als 2.000 Raketen auf die Ukraine abgefeuert. – Selenskyj
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  • 05.05.2022 :

  • Geberkonferenz sammelt $6,5 Milliarden für Ukraine. Eine internationale Geberkonferenz für die Ukraine in Warschau habe einen Betrag von 6,5 Milliarden Euro für das Land erbracht.

  • 07:09 :Die Streitkräfte der Ukraine haben mehrere Siedlungen an der Grenze zwischen den Regionen Mykolaiv und Cherson befreit. – Generalstab der Streitkräfte der Ukraine

  • Allein in Raum Kiew : Seit Beginn des umfassenden Krieges Russlands gegen die Ukraine haben russische Aggressoren mehr als 200 Wohngebäude, 30 Kindergärten, 46 Schulen und mehr als 70 Objekte der städtischen Infrastruktur in Kiew zerstört oder beschädigt. – Mykola Poworoznyk, Erster Stellvertretender Leiter der staatlichen Verwaltung der Stadt Kyjiw

  • Patriarch gleich Oligarch

  • EU will Gelder des Moskauer Patriarchen Kyrill einfrieren. Die Europäische Kommission hat vorgeschlagen, die Gelder des Patriarchen der
    russisch-orthodoxen Kirche Kyrill auf den Konten der EU einzufrieren.

    Weil : Patriarch = Oligarch... ist in Russland möglich.

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 04.05.2022 :

EU-Kommission stellt sechstes Sanktionspaket gegen Russland vor. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat am Mittwoch das sechste Sanktionspaket der EU gegen Russland präsentiert. Die Maßnahmen sehen ein Öl-Embargo, Ausschluss von weiteren russischen Banken aus dem Zahlungssystem Swift und Sanktionen gegen TV-Sender vor.

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  • Bis 600 Tote bei Angriff auf Dramatheater in Mariupol, keine ukrainischen Soldaten im Gebäude – AP
    Nach Berechnungen der Nachrichtenagentur AP sind bei dem russischen Bombenangriff auf das Dramatheater in Mariupol bis zu 600 Menschen ums Leben gekommen. Bislang wurde vermutet, dass beim Angriff etwa 300 Menschen getötet wurden.

  • Seit dem Beginn des umfassenden Krieges Russlands gegen die Ukraine haben mehr als 5,6 Millionen Ukrainer die Ukraine verlassen. Die meisten Ukrainer, etwa 3,1 Millionen, sind nach Polen gegangen. – Das Amt des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (UNHCR)

  • Seit dem 4. Mai wurden in der Region Kiew weitere 20 Leichen ukrainischer Zivilisten gefunden, die von russischen Besatzern getötet wurden. – Andrij Niebytov, Chef der Kyjiwer Regionalpolizei

  • Russische Truppen blockieren weiterhin Millionen von Tonnen Getreide in den ukrainischen Häfen, die für den Export bestimmt sind (fast 4,5 Millionen Tonnen). Solche Aktionen der Russischen Föderation werden unweigerlich zu einer weltweiten Nahrungsmittelkrise führen. Experte prognostiziert Ernte bei 65% des Vorjahres – Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine.
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 03.05.2022 :

  • Russen wollen Hungersnot schaffen : Getreidesilos in Rubischne zerbombt. Die russischen Flugzeuge haben eine moderne Getreidesiloanlage mit einer Lagerkapazität bis 30.000 Tonnen in Rubischne in der Region Luhansk zerbombt.

  • Russische Besatzer haben in der Stadt Melitopol Landmaschinen des amerikanischen Herstellers John Deere gestohlen. Das Unternehmen blockierte sie mit Hilfe von GPS-Geräten aus der Ferne. – CNN !!!

  • Eine Evakuierungskolonne aus Mariupol, die die Stadt am 2. Mai verließ, bewegt sich in Richtung Saporischschja, d.h. Richtung Nordwesten.

02.05.2022 :

  • Die neuseeländische Regierung hat neue Sanktionen gegen 170 Mitglieder des russischen Föderationsrates verhängt,
    sowie gegen sechs Unternehmen und Organisationen des russischen Verteidigungssektors. – Die offizielle Website der neuseeländischen Regierung

  • Kreml benutzt indigene Völker Russlands als Kanonenfutter im Krieg gegen Ukraine – Ersja-Ältester vor der UNO
    Nach Worten von Boljajen schickt der Kreml die Vertreter von Ersja-Volk und anderen indigenen Völker, die Ukraine zu vernichten. Russland erkenne die UN-Erklärung über die Rechte der indigenen Völker nicht an und benutze die Rhetorik über den Schutz von nationaler Minderheiten nur für eine Eroberung fremder Gebiete. Russland sei schon lange keine Föderation, sondern das Gefängnis der Völker, in dem sie auch schon neun Jahre Millionenen von Ukrainern halten.
    Nach seinen Angaben ist ein „Anteil der Vertreter der indigenen Völker an der Gesamtzahl der in der Ukraine getöteten Invasoren unverhältnismäßig hoch“. Sie sei viel höher, als der Anteil dieser Völker an der Bevölkerungsstruktur Russlands, was auch die offizielle Statistik und einige Wissenschaftler beweisen.↑ nach oben

  • Einsatz der amerikanischen Streitkräfte zur Verteidigung der territorialen Integrität der Ukraine (bei ABC-Waffen Einsatz Russlands)

 

US Erklärung zum Einsatz von ABC WaffenDer republikanische Abgeordnete Adam Kinzinger hat die Einbringung einer gemeinsamen Entschließung in das US-Repräsentantenhauses angekündigt, die den Einsatz der amerikanischen Streitkräfte zur Verteidigung der territorialen Integrität der Ukraine erlauben wird.

Kinzinger teilte auf seiner Webseite am Sonntag mit, dass er diese Genehmigung zum Einsatz militärischer Gewalt (AUMF- Authorization for Use of Military Force) als eine klare rote Linie vorlege, mit der die Regierung geeignete Maßnahmen ergreifen kann, wenn Russland chemische, biologische und/oder nukleare Waffen in der Ukraine einsetzt. Wir müssen die Menschheit schützen und wir müssen zu unseren Verbündeten stehen, erklärte er.

Kinzinger betonte weiter, dass der Präsident der USA Joe Biden mehrmals gesagt habe, dass Putin gestoppt werden müsse. Diese Äußerungen seien wichtig, aber wichtig seien auch praktische Schritte. „Der Oberbefehlshaber der stärksten Armee der Welt muss die Befugnisse und die Mittel haben, die dafür erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.“
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US Verteidigungsmnister AustinPentagon-Chef kündigt Kontaktgruppe zur Verteidigung der Ukraine an

US-Verteidigungsminister Lloyd Austin kündigte die Schaffung einer internationalen Kontaktgruppe zur Verteidigung der Ukraine an. Teilnehmer sind mehr als 40 Staaten, die zu einem internationalen Ministertreffen auf der US-Basis Ramstein eingeladen waren. Es wurde geplant, solche Treffen auch zukünftig abzuhalten.
 

 

  • Russische Rakete zerstört Getreidelager in Region Dnipropetrowsk

  • Russen zerstören medizinische Versorgung in besetzen Gebieten und klauen Medizingeräte - Aufklärung.
    Die Menschen in den von Russen besetzten Gebieten bleiben praktisch ohne medizinische Versorgung. Die Krankenhäuser werden geschlossen, die Ärzte fehlen.

  • Fast 4,5 Millionen Tonnen Getreide sind in ukrainischen Häfen blockiert.
    Das Getreide kann nicht exportiert werden, weil die russischen Truppen die Seewege blockieren. – Martin Frick, Vertreter des UN-Welternährungsprogramms (UNWFP)

  • Russen haben in der Ukraine bereits mehrere hunderttausend Tonnen Getreide gestohlen. Russische Invasoren haben bereits mehrere hunderttausend Tonnen Getreide aus den vorläufig besetzten Teilen in den Regionen Luhansk, Donezk, Cherson und Saporischschja weggebracht.

  • 100 Zivilisten aus Asowstahl evakuiert - Selenskyj

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01.05.2022 :

  • Die Evakuierung der Zivilisten aus dem zerstörten Stahlwerk in Mariupol hat begonnen.

  • Polen will kein Friedensvertrag mit Gebietsverluste der Ukraine gegenüber Russland akzeptieren

  •  Dänische Regierung beschließt Waffenlieferung.

  • Die dänische Regierung hat beschlossen, der Ukraine 25 gepanzerte Mannschaftswagen vom Typ Piranha III auf Rädern und schwere Mörser vom Typ M10 mit Tausenden von Granaten zu liefern.

  • Selenskyj trifft sich in Kyjiw mit Sprecherin von US-Repräsentantenhaus Nancy Pelosi. Die Delegation des US-Kongresses, angeführt von der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, reiste nach Kyjiw, um der Welt eine klare Botschaft zu senden: Amerika steht fest auf der Seite der Ukraine.

  • Panzer Gepard   Luftabwehr26.04.2022 : Deutschland wird Gepard-Flugabwehrpanzer liefern
    das verkündete Ministerin Lambrecht soeben in Ramstein. Mehr als 30 Nationen stimmen sich hier auf der Konferenz über die Unterstützung für die Ukraine ab.
    Außerdem wurde bekannt, dass ukrainische Soldaten in Deutschland am System Panzerhaubitze 2000 geschult werden, das die Niederlande an die ukrainische Armee liefern wollen. Gepard-Panzer sind mit zwei 35-mm-Kanonen und Radar ausgerüstet. Neben Luftziele können sie auch Bodenziele treffen. Die Entscheidung, gepanzerte Maschinen Marder an die Ukraine zu übergeben, soll ebenfalls in den kommenden Tagen erörtert werden.

 

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Pfeilspitze schwarz  Putins Genozid


Dieser Haß auf die Ukraine und ihre Bewohner/-innen wurde vom Kreml in Russland gesät !

Die sogenannte "begrenzte millitärische" Operation hat schon lange die häßliche Fratze eines Vernichtungskriegs angenommen.

Ein Genozid gegen die Ukraine, gegen das Land und gegen die Menschen.
Kinder, Frauen und alte Menschen werden gezielt durch die Zerstörung von Wohnhäusern getötet.

 Die Ukrainer nennen die russischen Invasoren "Orks" oder "Flachgesichter" :
Wiki : Das Wort "Ork" bezeichnet eine fiktive Art nichtmenschlicher Wesen.

Putins Orks Russische ORKs in der Ukraine Russische ORKs im Wald   Ukraine

Sie dienen den Mächten des Bösen als willige Vollstrecker. Wikipedia

Russland rekrutiert viele seiner Soldaten aus den indigenen Völkern Sibiriens.
Die Ukrainer nennen sie "Flachgesichter". Sie dienen Putin nach eigenen Angaben als "Kanonenfutter".
(s.o. 02.05. - Boljajen)↑ nach oben

Zusammengefasst : Es sind Mörder und Plünderer.

Russlands Krieg gegen die Ukraine hat in dem Nachbarland auch Auswirkungen auf die Sprache. Die russischen Besatzer werden in der Ukraine inzwischen vielfach als Okkupanten bezeichnet, wie einst die Deutschen im Zweiten Weltkrieg.

Vor allem aber nennt man sie «Raschisten» - eine Mischung aus «Raschja», wie Russland auf Englisch ausgesprochen wird, und Faschist. «Raschist» wird inzwischen sogar in den Nachrichten verwendet. Damit kontern die Ukrainer auch eine von Moskaus Begründungen für den Angriffskrieg - dass ihr Land von angeblichen Faschisten gesäubert werden müsse.

Um den Kampf gegen Russland als Kampf von Gut gegen Böse zu kennzeichnen, wird von den eigenen Truppen als «Kämpfer des Guten» gesprochen. Die russischen Truppen kommen vermeintlich aus «Mordor», einer Brutstätte des Bösen in Anlehnung an die Fantasiewelt von J.R.R. Tolkien und seinem «Herrn der Ringe». Bereits vor Bekanntwerden der Gräueltaten in den Vororten der Hauptstadt wurden die russischen Soldaten als «Orks» bezeichnet - also als plündernde Banden unmenschlicher Wesen und willige Vollstrecker des Bösen.

Viele Medien sind als Zeichen der Missachtung zudem dazu übergegangen, den Familiennamen des russischen Präsidenten Wladimir Putin nur noch mit kleinem Anfangsbuchstaben zu schreiben: putin. Auch Russland bekommt häufig nur ein kleines r.
© dpa↑ nach oben

Im Krieg in der Ukraine hat die russische Armee Fléchette-Munition eingesetzt.
Russische Flechette MunitionDas weckt böse Erinnerungen – auch an den Ersten Weltkrieg.
Wie der Grenzschutz der Ukraine mitteilte, griff der Feind mit Artillerie drei Mal die Orte in der Region Sumy vom russischen Dorf Tjotkino an. Bei einem Beschuss sind Artilleriegranaten mit kleinen Metallpfeilen, sogenannten Flechettes zum Einsatz gekommen. Die Metallpfeile haben Wohnhäuser und Eigentum von Einwohner des Rajons Schostka beschädigt.

Der Grenzschutz betonte, dass diese Flechettes in den Körpern von getöteten Zivilisten in Butscha und Irpin gefunden wurden. Einige zivile Opfer in Butscha wurden offenbar auch von russischer Splittermunition getötet. Es wurden winzige Metallpfeile in Schädeln und Torsos gefunden. Diese Munition wird in bewaffneten Konflikten verhältnismäßig selten eingesetzt. Sie gilt als besonders grausamvor allem, wenn sie gegen Zivilisten verwendet wird. International geächtet sind Fléchettes bisher offiziell noch nicht.

  • Dutzende Leichen russischer Invasoren, die auf dem Schlachtfeld und in Häusern zurückgelassen wurden,
    findet man nun in den befreiten Dörfern der Region Charkiw.↑ nach oben

 

Russen lassen ihre Toten Kameraden überall liegen

„Wir finden ihre (des russischen Militärs – Red.) Leichen auf den Straßen, in den Häusern, nicht einmal in irgendwelchen Gräbern, sondern einfach auf Mülldeponien. Beim Rückzug nehmen sie die Leichen ihrer Soldaten nicht mit.
Dies zeugt noch einmal von der Moral, den Prinzipien und den Regeln der der russischen Kriegsführung, ein weiterer Akt der Barbarei.

Offenbar ist es für sie einfacher, die Wahrheit nicht zu zeigen“, sagte Synehubow. Ihm zufolge geht es um Dutzende von toten Eindringlingen.
Der Leiter der Region Charkiw erinnerte daran, dass es klare Regeln gibt, die durch internationale Konventionen und Regeln für die Übergabe der Leichen gefallener Soldaten an den Feind vorgesehen sind.
Die Ukraine verstößt nicht gegen diese Anforderungen, und wenn es solche Anfragen aus Russland geben wird, werden die notwendigen Maßnahmen getroffen.

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Russen deportieren die ukrainische Bevölkerung insbesondere die Kinder in "Filtrationslager !

Wie in den russischen "Filtrationslagern (in der sog. DNR) "gefiltert" wird, erzählt Hanna,
die mit ihrem jetzt 6 Monate alten Baby aus Asowstal flüchten konnte :
Ihre Geschichte.
(pdf)
- lesenswert : so läuft die Zwangsdeportation !

 Seit Beginn des umfassenden Krieges Russlands gegen die Ukraine haben die russischen Aggressoren mindestens 20 Filtrationslager und Gefängnisse in den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine eingerichtet. Dort werden ukrainische Bürger festgehalten und gefoltert. – Jewhenii Tsymbaliuk, Ständiger Vertreter der Ukraine bei den internationalen Organisationen in Wien (16.06.2022)

Seit Beginn des Krieges Russlands gegen die Ukraine haben die russischen Aggressoren mehr als 1,3 Millionen ukrainische Bürger, darunter 300.000 Kinder (19.06.2022), gewaltsam in die Russische Föderation deportiert. – Ljudmyla Denisova, Menschenrechtsbeauftragte des ukrainischen Parlaments


Die humanitäre Lage in Mariupol verschlechtert sich zusehends – aufgrund des Rückgangs der humanitären Hilfe herrscht eine kritische Lebensmittelknappheit. Die Menschen stehen zu Tausenden in Schlangen für Brot an. – Petro Andriuschtschenko, Berater des Bürgermeisters von Mariupol.
Die Russen machen Propaganda mit der Eroberung, aber lassen die Menschen verhungern !!

In dem von russischen Truppen besetzten Mariupol herrscht akuter Mangel an Trinkwasser und Lebensmitteln. Die Bewohner der Stadt sind gezwungen, Tauben zu jagen und Regenwasser zu sammeln. – Pressedienst der Stadtverwaltung von Mariupol


  • Prorussische Separatisten haben nach eigener Darstellung 250 weitere Menschen aus den Luftschutzkellern der Chemiefabrik Azot in Sjewjerodonezk im Osten der Ukraine evakuiert. Die Stadt war zuvor von russischen Truppen eingenommen worden. Bereits am Samstag seien 200 Zivilisten aus dem Werk geholt worden, schrieb der Vertreter der Luhansker Separatisten in Moskau, Rodion Miroschnik, im Nachrichtenkanal Telegram. Unklar war aber, wohin sie gebracht wurden. Am Samstag war noch eine weitaus höhere Zahl der Evakuierten genannt worden. Das lässt sich nicht überprüfen.

  • Russische Besatzer verhören ukrainische Kinder, die aus Mariupol in russische Filtrationslager zwangsdeportiert wurden. – Petro Andrjuschtschenko, Berater des Bürgermeisters von Mariupol.

  • Russen deportieren Bürger MariupolsRussische Aggressoren haben mehr als 47 Tausend ukrainische Bürger aus Mariupol und seiner Umgebung gewaltsam nach Russland und in die sogenannte „DNR“ zwangsdeportiert.“ – Vadym Bojtschenko, Bürgermeister von Mariupol. Der Berater des Bürgermeisters von Mariupol, Petro Andrjuschtschenko, zeigt, wie die so genannte „Evakuierung“ abläuft:
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Andrjuschtschenko veröffentlichte ein entsprechendes Video auf Telegram. Mariupol. Zum ersten Mal können wir beobachten, wie die Deportation läuft“, schrieb er.

  •  Nach seinen Worten kündigt man die Evakuierung in den Bussen an. „Beim Einsteigen teilt man mit, dass der Bus ins Dorf Bezimenne und dann nach Russland fährt. Die russischen Militärangehörigen und „offizielle Helfer“ vereiteln alle Versuche, den Ort zu verlassen und auf die „Evakuierung“ zu verzichten.“

  • Seit Beginn des umfassenden Krieges Russlands gegen die Ukraine haben die russischen Besatzer 280 ukrainische Zivilisten in der Region Saporischschja entführt. – Pressedienst der regionalen Militärverwaltung von Saporischschja.

  • Am 29. Mai deportierten die russischen Besatzer etwa 253 ukrainische Bürger, darunter 33 Kinder, aus Mariupol in ein Filtrationslager im Dorf Bezimenne

  • Am 30. Mai deportierten die russischen Besatzer wieder etwa 320 ukrainische Bürger, darunter 32 Kinder, aus Mariupol in ein Filtrationslager.
    Außerdem : 540 Waisenkinder, die aus der Region Donezk verschleppt wurden, werden im Sport- und Erholungsheim in der russischen Region Rostow am Don festgehalten. Das gab der Berater des Bürgermeisters von Mariupol, Petro Andrjuschtschenko, auf Telegram mit.

  •  

  • Die Eindringlinge haben durch sogenannte „humanitäre“ Korridore über eine Million Ukrainerinnen und Ukrainer, darunter rund 200.000 Kinder, gesetzwidrig nach Russland verschleppt.
    Eine erzwungene Ausreise aus den vorübergehend eroberten Gebieten nach Russland während des Krieges könne als ein Verbrechen nicht eingestuft werden. Dies teilt das Ministerium für Reintegration der vorübergehend besetzten Gebiete der Ukraine mit.
    Viele Ukrainerinnen und Ukrainer sind gezwungen worden, die umkämpften Gebieten  bzw. die vom Feind vorübergehend besetzten Ortschaften zu verlassen, um in Sicherheit gebracht zu werden. Wegen der Verletzung der Einreiseregeln in die vorübergehend besetzten Gebiete oder das Überschreiten der Staatsgrenze durch Menschen, die wegen des Krieges auf der Flucht sind, wird die administrative Verantwortung gemäß Art. 17, 18, 247 des Kodexes der Ukraine über Verwaltungsrechtsverletzungen ausgeschlossen, heißt es.

  • Putin zeichnet Regiment, das an Kriegsverbrechen in Region Kyjiw (Butscha, Irpin) beteiligt war, mit Schukow-Orden aus
    Der russische Präsident Wladimir Putin hat das 239. „Kosaken“-Panzerregiment aus Orenburg mit dem Schukow-Orden ausgezeichnet.

  • Dazu passend : Noch ein Massengrab von Zivilisten in Region Kyjiw entdeckt
    Ein weiteres Massengrab von Zivilisten wurde im Bezirk Butscha in der Region Kyjiw gefunden,

    die Russen erschossen sieben Zivilisten durch Schüsse in den Kopf.

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 Alle Informationen im Detail ab jetzt hier :

Pfeilspitze schwarz  (auch Vergangenheitsdaten)

Pfeilspitze schwarz  Timeline-of-war aktuell (auch Vergangenheitsdaten)

Pfeilspitze schwarz  Ukraine   The official Website

Pfeilspitze schwarz  zum militärischen Pressedienst 

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28.06.2022 :

 

27.06.2022 :

  • Russische Truppen verübten am 27. Juni um 15.50 Uhr einen barbarischen Raketenangriff auf ein Einkaufszentrum in Krementschuk, in dem sich mehr als 1.000 ukrainische Zivilisten befanden. Es wurde Streumunition verwendet um möglichst viele Zivilisten zu töten. – Kyrylo Tymoschenko, stellvertretender Leiter des Präsidialamtes.
    Aktuell liegt die Zahl der Toten bei 18 Bürgern. Es gibt mehr als 59 zum Teil schwer Verletzte. 25 Verletzte sind im Krankenhaus in Intensivbehandlung, 9 sind in sehr kritischem Zustand. 40 Menschen werden noch vermisst.
    „Die russischen Besatzer haben das Einkaufs- und Unterhaltungszentrum in Krementschuk mit Raketen X-22 angegriffen, die von Langstreckenbombern Tu-22 M3 abgefeuert wurden. Die Flugzeuge der Russen starteten vom Flugplatz Shaykovka und feuerten Raketen von der Region Kursk ab“, heißt es in der Meldung.


24.06.2022 :

  • Die Raschisten haben Sjewjerodonezk fast zerstört, die kritischen Infrastrukturen sind komplett zerstört, 90 Prozent der Stadt sind beschädigt, 80 Prozent der Häuser müssen abgerissen werden“, schrieb  Hajdaj rücken die russischen Truppen in Richtung Lysytschansk von Toschkiwka-Solote vor. Die russischen Aufklärer drangen schon in die Vororte der Stadt ein, die Attacken in die Tiefe der Stadt wurden abgewehrt, so der Gouverneur. 


19.06.2022 :

  • Die Russen eroberten einhundert Dörfer in der Region Cherson und haben sie praktisch zerstört. Es geht insbesondere um Dörfer im Rayon Beruslawskyj und an der Grenze zu anderen Regionen. Beschädigt ober zerstört wurden Wohnhäuser, Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser. Straßen und Brücken wurden vermint. Technik wurde gestohlen.

 19.06.2022 :

  • Der Staatschef besuchte auch ein Wohnhaus in der Stadt, wo acht Menschen bei einem russischen Raketenangriff am 23. April starben. Unter den Opfern war auch 3 Monate altes Baby. „Das ist ein schreckliches Verbrechen, der Aggressor tötet und verletzt unsere Menschen“, sagte Selenskyj.

  • Region Donezk unter massivem Beschuss: Nationale Polizei zeigt Folgen

 

Region Donezk unter massivem Beschuss: Nationale Polizei zeig Folgen
Die Polizei der Region Donezk hat binnen 24 Stunden 18 Angriffe der russischen Truppen auf die Siedlungen in der Region registriert.

Die Besatzer haben 11 Siedlungen beschossen, die Zivilisten getötet und verletzt. 36 zivile Objekte wurden beschädigt, die meisten davon Wohnhäuser“, teilte die Polizei auf Telegram bekannt. Unter dem Beschuss seien die Städte Awdijiwka, Wuhledar, Krasnohoriwka, die Dörfer Dylijiwka, Sorja, Karliwka, Maxymiljaniwka, Malyniwka, Majaky, Netajlowe, Perwomajske geraten.  

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16.06.2022 :

  • Währen der Kampfhandlungen 478 Zivilisten in Region Tschernihiw ums Leben gekommen.

14.06.2022 :

  • Beschuss von Region Charkiw: Drei Kinder, darunter dreimonatiges Baby, verletzt, Mutter des Babys tot. 
    In der Region Charkiw sind in den letzten 24 Stunden eine Person bei Angriffen der russischen Truppen getötet und fünf verletzt worden. Unter den Verletzten drei Kinder, teilte der Leiter der militärischen Administration der Oblast Charkiw, Oleh Synjehubow, auf Telegram mit.

03.05.2022 :

  •  Die russischen Truppen haben 90 % der Privathäuser, Schulen und Kindergärten in der Region Charkiw zerstört. Aufgrund der russischen Militäraktionen gibt es keinen Strom und kein Gas. – Oleh Syniehubov, Leiter der Militärverwaltung der Region Charkiw

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  • „Die Plünderung der vorübergehend besetzten Gebiete der Ukraine durch Raschisten dauert an. Nach dem Diebstahl ukrainischen Getreides führen jetzt die Besatzer die Metallproduktion aus Mariupol aus“, schrieb sie. Auf dem Gelände des Hafens befand sich bis zum Kriegsbeginn bis 200.000 Tonnen Metallproduktion im Wert von 170 Millionen US-Dollar.

  • Russische Schiffe werden mit gestohlenem Getreide aus der Ukraine beladen !

  • Die Satellitenbilder des Unternehmens Maxar Technologies zeigen, wie die russischen Frachter in Sewastopol auf der besetzten Krim mit in der Ukraine gestohlenem Getreide beladen werden. Das berichtet der TV-Sender CNN.
    Seit dem Beginn des umfassenden Krieges Russlands gegen die Ukraine haben die russischen Besatzer etwa 500 Tausend Tonnen ukrainisches Getreide gestohlen. – Taras Wysotskyj, Erster Stellvertretender Minister für Agrarpolitik↑ nach oben

  • Das russische Militär hat ein Teil des Hafens von Mariupol von Minen geräumt und will auch 3.000 Tonnen Metallproduktion stehlen und mit einem Schiff in die russische Stadt Rostow am Don transportieren. Das teilte die Menschenrechtsbeauftragte des ukrainischen Parlaments, Ljudmila Denisowa, mit.

  • „Die Plünderung der vorübergehend besetzten Gebiete der Ukraine durch Raschisten dauert an. Nach dem Diebstahl ukrainischen Getreides führen jetzt die Besatzer die Metallproduktion aus Mariupol aus“, schrieb sie. Auf dem Gelände des Hafens befand sich bis zum Kriegsbeginn bis 200.000 Tonnen Metallproduktion im Wert von 170 Millionen US-Dollar.


 Ausstellung russischer zerstörter Kriegstechnik wird in einigen Städten Europas  gezeigt : 

  • Russische Kriegstechnik zerstört in SevillaDer ukrainische Verteidigungsminister Olexij Resnikow sagte, dass die Ausstellung der zerstörten Technik der Russischen Föderation in Sevilla (Spanien), Lissabon (Portugal) und Bordeaux (Frankreich) zu sehen sei.

 

"Russische Propagandisten haben davon geträumt, dass ihre Panzer den Atlantik erreichen. Wir helfen ihnen bei der Logistik : Dieser Schrott wird nicht nur in Kyjiw ausgestellt. Er wird in Sevilla, Lissabon, Bordeaux zu sehen sein (...), so Resnikow.

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  31.05.2022 : Angriffe auf Zivilisten und Kinder gehen weiter - das Morden durch Putin geht weiter

  • In den letzten 24 Stunden haben russische Aggressoren die Oblast Donezk, Luhansk, Dnipropetrowsk, Sumy, Mykolaiv, Charkiw und Tschernihiw beschossen.
    21 Zivilisten wurden getötet, darunter 1 Kind. 56 Bürger wurden verletzt, darunter 3 Kinder. – Informationen der regionalen Militärverwaltungen

 

 29.05.2022 : Angriffe auf Zivilisten und Kinder gehen weiter - das Morden durch Putin geht weiter

  • Russen beschossen gestern 46 ZIVILE Siedlungen in Gebieten Donezk und Luhansk - Russische Truppen haben in den letzten 24 Stunden 46 Siedlungen in den Oblasten Luhansk und Donezk beschossen, wobei vier Zivilisten getötet und neun verletzt wurden.

 

28.05.2022 : Angriffe auf Zivilisten und Kinder gehen weiter - der Genozid wird täglich durch Putin fortgesetzt

  • Krankenhäuser auf der Krim nur für verwundete russische Soldaten. Zivilisten werden nicht aufgenommen - Generalstab - Krankenhäuser auf der vorübergehend besetzten Krim sind mit verwundeten russischen Militärs überfüllt. Die Besatzungsbehörden verordneten, die Aufnahme der Zivilbevölkerung zu beenden, um Betten für Verletzte frei zu halten. Die Blutspende wird intensiv entnommen.
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27.05.2022 : Angriffe auf Zivilisten und Kinder gehen weiter - der Genozid wird täglich durch Putin fortgesetzt

  • In den letzten 24 Stunden wurden in der Region Luhansk zwei Zivilisten getötet, einige verletzt, und etwa 60 Wohnhäuser wurden zerstört, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Luhansk, Serhij Hajdaj, in Telegram mit, berichtet Ukrinform.
    Die russischen Besatzer beschossen auch die zivile Infrastruktur im Raum der Ortschaften Prybuske, Posad-Pokrowske, Blahodatne, Osokoriwka, Nowoworonzowka, Nowoolexandriwka und in den anderen Orten.

26.05.2022 : Angriffe auf Zivilisten und Kinder gehen weiter - der Genozid wird täglich durch Putin fortgesetzt

  • Unter den Trümmern der von den russischen Besatzern zerstörten Gebäude auf dem Gelände des ehemaligen Oktjabr-Werks in Mariupol wurden 70 Leichen von Zivilisten gefunden. – Petro Andriuschtschenko, Berater des Bürgermeisters von Mariupol.

25.05.2022 : Angriffe auf Zivilisten und Kinder gehen weiter - der Genozid wird täglich durch Putin fortgesetzt

  • Die russischen Streitkräfte versuchen nach ukrainischen Angaben, mit heftigen Bombardierungen Schlüsselpositionen im Osten der Ukraine zu erobern. Die Lage im Donbass sei "extrem schwierig", sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Die Russen versuchen, "alles Lebende zu eliminieren".

  • Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, hat den russischen Angriffstruppen blinde Zerstörungswut vorgeworfen. Russland führe einen "totalen Krieg" gegen sein Land, erklärte Selenskyj in einer Videoansprache ans Volk. Moskau gehe es darum, so viele Menschen in der Ukraine zu töten und so viel Infrastruktur zu zerstören wie nur möglich. Seit Beginn ihres Angriffskriegs am 24. Februar habe die russische Armee 1.474 Raketenangriffe ausgeführt. Zumeist seien zivile Ziele getroffen worden.
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24.05.2022 : Angriffe auf Zivilisten und Kinder gehen weiter - der Genozid wird täglich durch Putin fortgesetzt

  • Am 24. Mai deportierten die russischen Besatzer etwa 346 ukrainische Bürger, darunter 24 Kinder, aus Mariupol in ein Filtrationslager im Dorf Bezimenne, Donezk. – Petro Andriuschtschenko, Berater des Bürgermeisters von Mariupol.

  • Fast 1300 von Russen getöteten Zivilisten in Region Kyjiw entdeckt

    In der Oblast Kyjiw sind 1297 Leichen von Zivilsten entdeckt, die durch russische Armee getötet wurden.

  • In den letzten 24 Stunden haben russische Aggressoren die Oblast Kirowohrad, Luhansk, Dnipropetrowsk, Donezk, Mykolaiv, Charkiw und Sumy unter Beschuss genommen.
    27 Menschen wurden getötet. 43 Bürger wurden verletzt. – Informationen der regionalen Militärverwaltungen

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23.05.2022 : Angriffe auf Zivilisten und Kinder gehen weiter - der Genozid wird täglich durch Putin fortgesetzt

  • Wegen der Probleme mit der Wiederinbetriebnahme des Hafens haben die Besatzer mit dem Versuch begonnen, die Walzerzeugnisse (vom Stahlwerk) und Getreidereste aus dem Territorium des Hafens von Mariupol per Bahn auszuführen. Sie klauen einfach alles !
    Mehrere zehn Millionen US-Dollar sind eine ausreichende Motivation und das eigentliche Ziel der Besatzungsbehörden von Mariupol.

  • "Russland ist ein Land der Plünderer. Russkij mir (die russische Welt – deu.) ist nur Zerstörung und Plünderung. Wut. Einfach nur Wut“, betonte der Berater des Bürgermeisters.
    Wie berichtet hat Russlands Aggression eine der größten humanitären Katastrophen in Mariupol verursacht. Die Stadt ist praktisch zerstört – Wohngebäude, Objekte der Infrastruktur, Schulen, Krankenhäuser und Unternehmen. Mariupol ist ohne normale Energie-, Wasser- und Gasversorgung.

  • Der Bürgermeister von Mariupol erklärte, dass seit Beginn der russischen Invasion in der Stadt bis zu 20.000 Zivilisten getötet wurden. Etwa 100.000 Zivilisten bleiben im blockierten Mariupol.

  • Besatzer wenden in Sewerodonezk Taktik der totalen Zerstörung an - Hajdaj

    Die Situation in der Region Luhansk sei momentan sehr schwierig, da die russische Armee alle Kräfte einsetze, um die Region zu besetzen, teilte der Leiter der Militärverwaltung von Luhansk, Serhij Hajdaj, in seiner Videoansprache in Telegram mit.

  • In der Nacht zum 23. Mai hätten die russischen Truppen die Stadt Bilopillja und ihren Vorort in der Region Sumy beschossen. Wohnhäuser wurden beschädigt. Es gebe keine Opfer.

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22.05.2022 : Angriffe auf Zivilisten und Kinder gehen weiter - der Genozid wird täglich durch Putin fortgesetzt

  • Russen zerstören SchulenIn der Ostukraine durch feindlichen Beschuss über 100 Zerstörungen binnen eines Tages. Die Polizei hat in den letzten 24 Stunden in der Region Luhansk Zerstörungen von 58 Infrastrukturobjekten, Privat- und mehrstöckigen Häusern, in der Region Donezk 53 Zerstörungen einschließlich einer Schule und einer religiösen Einrichtung gemeldet.

  • In den letzten 24 Stunden haben russische Aggressoren die Oblast Luhansk, Sumy, Donezk, Odesa, Charkiw, Mykolaiv, Cherson, Tschernihiw und Riwne beschossen. 18 Menschen wurden getötet. 43 Bürger wurden verletzt, darunter 1 Kind. – Informationen der regionalen Militärverwaltungen.

20.05.2022 : Angriffe auf Zivilisten und Kinder gehen weiter - der Genozid wird täglich durch Putin fortgesetzt

  • Russische Truppen haben einen Raketenangriff auf die Stadt Malyn in der Region Schytomyr verübt, wodurch die Objekte der Infrastruktur und fast 100 Gebäude beschädigt wurden.↑ nach oben

  • In der Stadt Losowa, Region Charkiw wurden beim Raketenangriff zumindest sieben Menschen zum Teil schwer verletzt, darunter ein Kind verletzt.

  • In Sewerodonezk, Region Luhansk, beschossen russische Invasoren eine Schule, in der sich Menschen versteckten. „Am Morgen feuerten die Orks mit der Artillerie auf die Schule in Sewerodonezk, wo sich Menschen versteckten. Mehr als 200 Menschen, viele Kinder. 3 Erwachsene starben auf der Stelle“, schrieb der Leiter der Region.

  • Russische Armee zerstört fast nur WohnhäuserRubischne teilt Schicksal von Mariupol - Hajdaj zeigt total zerstörte Stadt.

    Die Stadt Rubischne in der Region Luhansk wurde von russischen Invasoren komplett zerstört, und es gibt keine erhaltenen Gebäude, erklärte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Luhansk, Serhij Hajdaj.

    Die Stadt hatte vor dem Krieg mehr als 60.000 Einwohner, die in Fabriken, im Haushaltsbereich und in entwickelten Kleinunternehmen arbeiteten. „Heute sind die Einwohner von Rubischne in drei Kategorien eingeteilt: diejenigen, die in sichere Städte in der Ukraine oder im Ausland evakuiert wurden; diejenigen, die nach Russland oder in die besetzten Gebiete deportiert wurden und diejenigen, die immer noch von den Kadyrowzy (eine verstärkte Division der russischen Nationalgarde, die vom tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow geleitet wird – Red.) als Geiseln gehalten werden und in den Kellern der Stadt leben“, stellte Hajdaj fest.

  • Russland beschießt binnen eines Tages 54 Siedlungen in Regionen Donezk und Luhansk und tötet 20 Zivilisten. Russische Truppen haben am 19. Mai 54 Siedlungen in den Oblasten Donezk und Luhansk beschossen. 20 Zivilisten wurden dabei getötet, ließen die ukrainischen Vereinten Kräfte berichten.

  • Russischer Beschuss von Wohnhäusern in Sewerodonezk tötet 12 und verletzt mehr als 40 Menschen. In Sewerodonezk in der Region Luhansk haben die russischen Invasoren, am 19. Mai, 12 Menschen getötet und mehr als 40 verwundet, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Lugansk, Serhij Hajdaj, mit.

  • Ukraine   Ursula in ukrainischer KleidungUrsula von der Leyen trägt ukrainische bestickte Trachtenbluse. Als Zeichen der Unterstützung und Solidarität mit der Ukraine zog die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, heute, am Tag der Wyschywanka, traditionelle ukrainische Kleidung - bestickte Trachtenbluse - an.
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  • In Region Luhansk sind durch weiteren gezielten russischen Beschuss von Wohnhäusern 13 Zivilisten ums Leben gekommen, in Siwerodonezk und in Hirske

  • Russen deportierten aus Mariupol weitere 127 Menschen, darunter 12 Kinder in Filtrationslager. Aus dem blockierten Mariupol brachten die russischen Invasoren 127 Menschen, darunter 12 Kinder, in ein Filtrationslager im Dorf Besymenne.

19.05.2022 : der Genozid wird täglich durch Putin fortgesetzt

  • Zahl der Todesopfer nach Beschuss von Bachmut auf fünf gestiegen, darunter zweijähriges Kind. Die Rettungskräfte haben unter den Trümmern eines zerstörten Hochhauses in der Stadt Bachmut in der Region Donezk die Leichen einer 35-jährigen Frau und eines zweijährigen Kindes entdeckt.

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18.05.2022 : Angriffe auf Zivilisten und Kinder gehen weiter - der Genozid wird täglich durch Putin fortgesetzt

  • Besatzungstruppen erlitten Verluste, die Russland Dutzende Jahre in verschrienen Kriegen nie hatte - Selenskyj - Die russischen Truppen haben in der Ukraine Verluste erlitten, die Russland Dutzende Jahre in verschrienen Kriegen nie gesehen hat. Viele Russen können unter dem Einfluss der Propaganda noch nicht begreifen, wie groß diese Verluste sind, erklärte Präsident der Ukraine Wolodymyr Selensky

  • Cherson: Russen nehmen Pkw-Kolonne mit Flüchtlingen unter Beschuss, mindestens drei Tote, viele Verletzte. Die russischen Truppen haben am 17. Mai etwa 100 zivilen Pkws, die in einer Kolonne fuhren, mit „Grad“-Raketenwerfern beschossen. Mindestens drei Menschen wurden getötet, teilte der Abgeordnete des Rates der Oblast Cherson, Ihor Josypenko, mit.

  • Russen   Minen zerstören Traktoren"Im Dorf Andrijiwka im Raum von Butscha ist ein Traktorfahrer bei der Feldarbeit auf eine von den Russen hinterlassene Mine gefahren. Panzerabwehrmine gefahren.
    Glücklicherweise wurde der 37-jährige Fahrer durch die Explosion nicht schwer verletzt. Eine noch nicht detonierte Mine haben die Spezialisten unter den Rädern der beschädigten Maschine gefunden“, teilt die Polizei mit.
     

  • In der Region Donezk haben russische Invasoren einen Luftangriff auf die Fabrik Knauf Ukraine, eine der führenden Hersteller von Bau- und Ausbaumaterialien, verübt. Rettungskräfte versuchen, das Feuer zu löschen. „Wieder einmal greifen die Russen ausschließlich ein ziviles Objekt an. Sie zerstören vorsätzlich die Industrie von Donezk in dem Versuch, das zu zerstören, was über Jahre und Jahrzehnte aufgebaut wurde...", hob Kyrylenko hervor.

  • In den letzten 24 Stunden haben russische Aggressoren die Oblast Dnipropetrowsk, Luhansk, Odesa, Mykolaiv, Charkiv, Sumy, Cherson, Donezk und Tschernihiw beschossen. 23 Menschen wurden getötet, darunter 1 Kind. 35 Bürger wurden verletzt, darunter 3 Kinder. – Informationen der regionalen Militärverwaltungen

  • Mehr als 3.000 ukrainische Zivilisten aus Mariupol werden von den russischen Besatzern im „Filtrationsgefängnis“ im Dorf Oleniwka in der Oblast Donezk festgehalten. Russische Soldaten verhören ukrainische Bürger und foltern sie mit Elektroschocks. – Ljudmyla Denisowa, Menschenrechtsbeauftragte des ukrainischen Parlaments

  • Die Staatsanwaltschaft des Rajons Bilhorod-Dnistrowskyj hat Ermittlungen wegen des russischen Raketenangriffs am Montagmorgen aufgenommen.Nach Angaben der Behörde wurden beim Angriff zwei Tourismuseinrichtungen zerstört und vier Menschen verletzt. Ein sechsjähriges Mädchen wurde dabei schwer verletzt.↑ nach oben

  • Russische Truppen beschießen Sewerodonezk und töten mindestens 10 Zivilisten. Das russische Militär beschoss Sewerodonezk, darunter Häuser und ein Krankenhaus; mindestens 10 Menschen wurden getötet, teilte in Telegram der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Luhansk, Serhij Hajdaj, mit.SBU identifiziert 1.140 Russen, die Kriegsverbrechen in Region Kyjiw begangen habe

  • Der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) hat bereits 1.140 russische Eindringlinge identifiziert, die Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung in der Region Kyjiw begangen haben.

16.05.2022 :

  • Russen „filtern“ die Ukrainer in jeder besetzten Stadt. Russische Invasoren haben in jeder vorläufig besetzten ukrainischen Stadt ein Verfahren der sogenannten „Filtration“ eingeführt, ließ die Menschenrechtsbeauftragte der Werchowna Rada der Ukraine, Ljudmyla Denisowa, auf Facebook mitteilen.

  • Die russischen Besatzer haben mehr als 3.000 Zivilisten aus Mariupol in ein Filtrationsgefängnis in dem Dorf Oleniwka in der Region Donezk deportiert. – Petro Andrjuschtschenko, Berater des Bürgermeisters von Mariupol.

  • Ruiniertes Komyschuwacha: Das kleine Dorf nach 18 Beschüssen an einem Tag. Komyschuwacha liegt einige zehn Kilometer von Saporischschja entfernt. Am 11. Mai griff der Feind 18 Mal das Dorf an.

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14.05.2022 :

  • Seit dem Beginn des umfassenden Krieges Russlands gegen die Ukraine haben russische Truppen 16 882 Verbrechen begangen, gegen die Ukraine und ihre Bürger. – Generalstaatsanwaltschaft

  • In den letzten 24 Stunden haben die Russen in den Ortschaften Hirske und Popasna 50 Wohnhäuser zerstört. Infolge eines Artilleriebeschusses in Lyssytschansk wurde das Amtsgebäude der Fabrik für gummitechnische Produkte zerstört.

  • Binnen des Tages wurden in Siwerodonezk 7 mehrstöckige Gebäude, in Rubishne drei Privathäuser zerstört.  Der Feind brauche keine Menschen und ihre Häuser - ausschließlich die Gebiete, die er verwüstete, fügte Haidaj hinzu, Leiter der militärischen Gebietsverwaltung Luhansk 

13.05.2022 :

  • 31 Mal haben die russischen Truppen am 12. Mai das Feuer auf Wohngebiete in der Region Luhansk eröffnet. Fast 60 Wohnhäuser und eine Brücke über den Fluss Borowa in Rubischne wurden zerstört, teilte die Pressestelle der militärischen Administration der Oblast Luhansk mit. 

  • Es wurden auch zwei Opfer der russischen Angriffe bekanntgegeben. Ein Mann in Lysytschansk wurde tödlich verletzt.
    In einem Krankenhaus in Dnipro starb zuvor ein 11-jähriger Junge, der in Solote schwer verletzt wurde, heißt es.

 

12.05.2022 :↑ nach oben

  • Seit Beginn des Krieges Russlands gegen die Ukraine haben die russischen Truppen die Evakuierungskonvois 45 Mal beschossen. Dabei wurden 33 ukrainische Bürger, darunter 5 Kinder, getötet. – Oleksij Serhijew, Leiter der Abteilung für organisatorische und analytische Unterstützung und operationelle Reaktion der Nationalen Polizei der Ukraine

  • Allein Raum Kyjiw sind schon mehr als 1.000 Leichen der getöteten Zivilisten gefunden worden.

  • In der Nacht zum Donnerstag hat die russische Armee gezielt eine Schule und ein Internat in der Nowhorod-Siwerskyj in der Oblast Tschernijiw angegriffen. Drei Menschen wurden getötet, 12 verletzt, teilte die Frau des ukrainischen Präsidenten Olena Selenska.

 

 11.05.2022 :

  • Das Regiment Asow hat Fotos mit verwundeten Soldaten in Mariupol auf Telegram-Kanal veröffentlicht.
    Die ganze zivilisierte Welt muss wissen, unter welchen Bedingungen befinden sich verwundete Verteidiger von Mariupol und handeln. Unhygienische Bedingungen, offene Wunden, Reste der unsterilen Verbandmittel, ohne notwendige Medikamente und ohne Nahrungsmittel“, heißt es. Alle Soldaten auf dem Foto und Hunderte auf dem Gelände des Werkes Asowstahl sind schwer verwundet.
    Wir fordern eine sofortige Evakuierung von verwundeten Soldaten in die von der Ukraine kontrollierten Gebiete, wo sie notwendige Hilfe bekommen werden“, so das Regiment. Die Soldaten von Asow riefen die UNO und das Rote Kreuz auf, ihre Gründungsgrundsätze zu bestätigen und die Menschen zu retten, die schon keine Kombattanten mehr sind, sondern Verwundete.

  • In Region Luhansk beschießen Russen eine Internatsschule, in der Kinder mit besonderen Bedürfnissen (Behinderungen) unterrichtet werden, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Luhansk, Serhij Hajdaj, mit.

  • Russen beschießen 15 jährige auf der FluchtEin 15-jähriges Mädchen mit zerschossenen Beinen fuhr ein Auto, um vier Erwachsene in der Oblast Luhansk zu evakuieren.

  • Zunächst saß das Mädchen auf dem Beifahrersitz, begleitet von drei Männern und einer Frau. Die Russen feuerten auf das Fahrzeug und verwundeten zwei der Männer, darunter den Fahrer. Das Mädchen musste sich hinter das Steuer setzen. Das Mädchen fuhr das Auto fast 30 km weit. Den größten Teil der Strecke legte sie mit verletzten Beinen zurück, da die Russen erneut auf das Auto geschossen hatten. Sie fuhr trotz der Schmerzen, um den Blutverlust der verwundeten Passagiere zu minimieren.↑ nach oben

 

10.05.2022 :

  • Die russische Invasion verursachte in Mariupol eine der größten humanitären Katastrophen. Die Stadt ist schon zwei Monate von Russen belagert. Die Russen zerbombten die Wohngebiete, Infrastruktur, blockieren die humanitäre Hilfe. In der Stadt fehlen Strom- Gas- und Wasserversorgung. Wahrscheinlich sind Dutzende Tausende Menschen ums Leben gekommen.

  • Getreide, Kartoffeln und Rüben : Invasoren klauen massenhaft Lebensmittel aus der Ukraine. Russland schafft in großem Umfang gestohlene Lebensmittel aus den vorläufig besetzten Gebieten der Ukraine weg.

  • Hungernde Menschen warten auf Essensausgabe in Mariupol. Viele hungernde Menschen warten auf eine Essensausgabe durch Russen in Mariupol.Unter den Menschen sind viele Kinder mit Tüten und Plastikbechern zu sehen, sie warten mit verzweifelten Gesichtsausdrücken, dass sie etwas zum Essen bekommen.

  • Russen deportierten am 9. Mai 400 Menschen, darunter 70 Kinder aus Mariupol. Die russischen Besatzer haben am 9. Mai 400 Menschen, darunter 70 Kinder aus der belagerten Stadt Mariupol deportiert.

  • Ca. 3.000 Ukrainer wegen dem Wegfall der medizinischen Versorgung gestorben. Putin hat die medizinischen Einrichtungen gezielt zerstört.

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09.05.2022 :

  • Kriegsverbrechen Russlands : Unter den Trümmern eines von den russischen Besatzern zerstörten Wohnhauses in Izium in der Region Charkiw wurden 44 Leichen von Zivilisten gefunden. – Oleh Synehubov, Leiter der Militärverwaltung der Region Charkiw.

  • Seit Beginn des umfassenden Krieges Russlands gegen die Ukraine haben russische Aggressoren mehr als 4 000 Wohngebäude allein in der Region Kyjiw zerstört. – Oleksandr Pawljuk, Leiter der regionalen Militärverwaltung von Kyjiw

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08.05.2022 :

  • Ukraine   Russen beschießen KrankenhausInvasoren beschießen Krankenhaus - das russische Militär beschoss ein Krankenhaus in der Stadt Orichiw in der Region Saporishshja. Das Krankenhaus war glücklicherweise zum Zeitpunkt des Beschusses leer.

 

 

 

  • Die Russen schießen wahllos auf alles, zivile Häuser, Zivilisten in Notunterkünften, inzwischen mehrheitlich auf Frauen und Kinder und ältere Menschen ! Die Absicht des Genozids ist eindeutig.

  • Der Feind verübt Luftangriffe und feuert mit der rückstoßfreien Artillerie. In Bilohoriwka im Gebiet Luhansk wurden mindestens 62 Menschen, die sich in der Schule versteckt hatten, durch eine feindliche Luftbombe getötet, Nähe Luhansk 2 Kinder (s.u.).

  • Putin   Schule bombardiert mind 60 ToteLuftangriff auf Schule in Region Donezk. Mindestens 62 Tote. Bei einem Luftangriff auf die Schule im Dorf Bilohoriwka in der Region Luhansk sind nach vorläufigen Angaben 60 Menschen ums Leben gekommen. Im Keller der Schule suchten etwa 90 Menschen Zuflucht, praktisch alle Einwohner des Dorfes, alle, die nicht evakuiert wurden, teilte die militärische Administration der Oblast Luhansk mit.
    -> Foto der zerstörten Schule. (Mit Link)

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  • Putin   2 Kinder ermordet im Alter von 11 und 14

  • Beschuss mit „Grad-Raketenwerfern“:

 

Zwei Jungen in Oblast Luhansk getötet im Alter von 11 und 14 Jahren.

 

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  • Alle Kinder, Frauen und älteren Menschen aus Asowstahl evakuiert. Alle Kinder, Frauen und älteren Menschen wurden aus dem metallurgischen Stahlkombinat „Asowstal“ in Mariupol evakuiert. Drei Soldaten des Asow-Regiments kamen bei der Evakuierung der Zivilisten ums Leben.

  • Putin beschäftigt jetzt auch Söldner der Gruppe Wagner! Diese Barbaren passen gut zu den russischen ORKs :
    Die russischen Truppen wollen in die Stadt Popasna und weiter in Richtung Sjewjerodonezk und Wojewodiwka vorrücken. Im Einsatz sind viel Waffen und Söldner der Gruppe Wagner, gab der Leiter der militärischen Administration der Oblast Luhansk, Serhij Haidaj, im Fernsehen bekannt.

  • Region Donezk: 13 zivile Häuser bei Beschuss von Bachmut beschädigt, ein Mensch tot.
    Die Zahl der Opfer kann auch höher sein, teilte der Leiter der militärischen Administration der Oblast Donezk, Pawlo Kyrylenko, mit.

  • Russen beschießen Wohngebiete in Oblast Luhansk, 36 zivile Häuser beschädigt

  • Am 6. Mal haben die russischen Truppen 24 Mal das Feuer auf Wohngebiete der Oblast Luhansk eröffnet. Zahlreiche zivile Gebäude wurden zerstört oder beschädigt, gab der Leiter der militärischen Administration, Serhij Haidaj, bekannt

06.05.2022 :

  • Russische Aggressoren haben jede  Tankstelle und jedes Treibstofflager in der Region Luhansk zerstört. – Serhij Gajdaj, Leiter der Militärverwaltung der Region Luhansk

  • Region Charkiw: Museum von Philosoph Skoworoda bei Raketenangriff ausgebrannt. Das Nationale Museum des bekannten ukrainischen Philosophen Hryhorij Skoworoda (1722–1794) im Dorf Skoworodyniwka in der Region Charkiw ist bei einem Raketenangriff in der Nacht zum Samstag vollständig ausgebrannt worden.

  • Evakuierung von Asowstal: Ukraine appelliert an „Ärzte ohne Grenzen“. Das Ministerium für Reintegration der vorübergehend besetzten Gebiete der Ukraine fordert die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) auf, eine Evakuierungsmission für Rettung von verwundeten Verteidigern aus dem Stahlwerk Asowstal ins Leben zu rufen.

 

05.05.2022 :↑ nach oben

  • Russisches Militär greift Stadtzentrum Karamatorsk an - sechs verletzte Zivilisten

  • In Region Luhansk fünf zivile Opfer des russischen Beschusses - Am 4. Mai wurden in der Region Luhansk fünf Leichen von Menschen gefunden, die infolge des russischen Beschusses starben.

  • Die britische Regierung hat neue Sanktionen gegen 63 russische Bürger und Unternehmen verhängt. Ihr Vermögen wird eingefroren. Die neue Sanktionsliste umfasst russische Propagandisten wie Nailia Asker-Zade, Pavel Husiev, Mykhail Leontiev und viele andere sowie russische Unternehmen wie die Gesamtrussische Staatliche Fernseh- und Rundfunkgesellschaft (WGTRK), die Nachrichtenagentur „InfoRos“, SouthFron und die Stiftung Strategische Kultur.
    Red.: Das sollten alle 41 Staaten des westlichen Bündnisses tun.
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 04.05.2022 :

  • Putins Holodomor

  • In vielen Teilen der Welt verursacht Putin eine Hungersnot -> der Holodomor, diesmal durch Putin, zuletzt durch Stalin ! Und das nur, um diese dem Westen in die Schuhe zu schieben.
    Selenskyj warnt vor globaler Ernährungskrise. Russland hat alle Seehäfen und Handelswege für den ukrainischen Getreide-Export blockiert.

  • Putins HolodomorRussland hat aus den besetzten Gebieten der Ukraine nach Kiewer Angaben 400.000 Tonnen Getreide abtransportieren lassen
    Das sei etwa ein Drittel der Getreidevorräte in den Regionen Cherson, Saporischschja, Donezk und Luhansk, sagte Vizeagrarminister Taras Wyssozkyj. Werde der Getreidebestand weiter reduziert, drohe in diesen Gebieten eine Hungersnot.

    Der zwangsweise Abtransport von Getreide ist zwischen Ukrainern und Russen historisch ein schmerzhaftes Thema. Es gibt Parallelen zu Stalins Politik in den Jahren 1932/33 : Als der Sowjetdiktator Josef Stalin die Bauern in die Kolchosen zwang und Getreide mit Gewalt beschlagnahmen ließ, verhungerten 1932/33 in der Ukraine etwa vier Millionen Menschen.
    Im Wesentlichen verursacht durch Josef Stalins Politik der Zwangskollektivierung der Landwirtschaft und erbarmungslose Getreiderequirierungen, wurde und wird diese Hungersnot in der ukrainischen Emigration und in der heutigen Ukraine als Holodomor, als "Tod durch Hunger", bezeichnet.

 

Historie - Putins Genozid in der Ukraine

Einträge vom 24.02.2022 bis 30.04.2022 -> s. hier (pdf)

 

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Pfeilspitze schwarz  Die militärische Lage (Details)

Jeder ukrainische Panzer jede ukrainische „schwere Waffe“ auf ukrainischem Boden
ist eine Verteidigungswaffe !
(egal was es ist und woher es kommt)

> Russische Verluste pro Waffengattung tagesaktuell
> (Tabelle)
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Der optimale und friedliche Zustand russischer Militärfahrzeuge :

 

Russischer Pnazer abgeschossen

 

 

Russisches Panzerfahzeug

  Vergleich der Militärstärke von Russland und der Ukraine 2022





Selenskyj wünscht sich 1 % der NATO-Kampfpanzer, um sich weiter verteidigen zu können. Das wären 147.


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 Alle Informationen im Detail ab jetzt hier :

Pfeilspitze schwarz  (auch Vergangenheitsdaten)

Pfeilspitze schwarz  Timeline-of-war aktuell (auch Vergangenheitsdaten)

Pfeilspitze schwarz  Ukraine   The official Website

Pfeilspitze schwarz  zum militärischen Pressedienst 

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Die aktuelle Lage am 09.08.22 :

  • Das Pentagon bestätigte die Lieferung von Anti-Radar-Raketen an die Ukraine als Teil eines neuen Militärhilfepakets. Später wurde bekannt, dass es sich bei dem gelieferten Raketentyp um eine AGM-88 High-Speed Anti-Radar Missile (HARM) handelt. – Colin Kahl, Unterstaatssekretär für Verteidigungspolitik 

 

Die aktuelle Lage am 27.07.22 :

  • Ukrainische Verteidiger haben allein in den letzten zwei Wochen mehr als 30 Munitionslager Russlands zerstört. Insgesamt gehe es um 50 Munitionslager der Russischen Föderation.
    Dies sagte der Berater des Innenministers, Rostyslaw Smirnow, in einem Fernsehsender.
    Der Feind hat keine Erfolge an der Front. Er versteht, dass sich die Situation ferner für ihn verschlimmern wird, erklärte der Innenministerberater. Russland werde eindeutig erschöpft, ist Smirnow überzeugt.

  • Das scheinen die amerikanischen HiMARS-Raketenwerfer zu sein. Zusammen mit einer US-gestützten Satellitenüberwachung der Gebiete, die die GPS-Daten für die Treffer liefert. Eine sehr effektive Zusammenarbeit.

 

  • In den letzten Wochen hat das ukrainische Militär 16 Stellungen, wo russische Kasernen stationiert waren, zerstört. Dies berichtet die Verwaltung für strategische Kommunikationen der Streitkräfte der Ukraine.

    Insbesondere wurden Munitionslager in Ortschaften Perewalske, Popasna, Kadijiwka in der Region Luhansk, in Jassynuwate, Snishne, Makijiwka, Donezk, Tschornobajiwka, Welykyj Burluk und Cherson vernichtet.Die ukrainischen Kämpfer verübten außerdem Angriffe auf Eindringlinge in Melitopol in der Region Saporishshja und Nowa Kachowka in der Region Cherson.

  • Die Berichte der russischen Propagandisten über eine angebliche Zerstörung des US-Raketenwerfersystems vom Typ Himars entsprechen nicht der Wirklichkeit. Das gab der Generalstab der ukrainischen Armee auf Facebook bekannt. Das sei nur ein Fake der Russen.
    Der Generalstab betonte weiter, dass mit den von den USA gelieferten Mehrfachraketenwerfern vernichtende Angriffe auf strategisch wichtige Stützpunkte des Gegners durchgeführt werden, was „zu enormen Verlusten an Waffen, Personal und Nachschub der Besatzungstruppen führt“.  

 

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Die aktuelle Lage am 05.07.22 : 

Putins Orks werden beschossen

 

Die aktuelle Lage am 24.06.2022      Ukrinform

  • Die Verteidiger von Sjewjerodonezk werden sich aus der Stadt in neue, besser befestigte Stellungen zurückziehen.
    „Unsere Verteidiger haben einen entsprechenden Befehl erhalten“, teilte der Leiter der militärischen Administration der Oblast Luhansk, Serhij Hajdaj, auf Facebook mit. „Die Raschisten haben Sjewjerodonezk fast zerstört, die kritischen Infrastrukturen sind komplett zerstört, 90 Prozent der Stadt sind beschädigt, 80 Prozent der Häuser müssen abgerissen werden“, schrieb er.
    Nach Angaben von Hajdaj rücken die russischen Truppen in Richtung Lysytschansk von Toschkiwka-Solote vor. Die russischen Aufklärer drangen schon in die Vororte der Stadt ein, die Attacken in die Tiefe der Stadt wurden abgewehrt, so der Gouverneur.

  • In der Nacht zum Freitag haben sich die ukrainischen Einheiten geordnet aus einem Teil der Industriezone der Stadt Sjewjerodonezk zurückgezogen. Das teilte der Chefredakteur von Cenrsor.Net, Juri Butusow, mit. Er war als Kriegsreporter in Sjewjerodonezk.
    Nach Angaben des Journalisten erfolgte der Abzug an Frontabschnitt, wo er sich befand, unter Beschuss des Feindes, jedoch ohne Verluste. „Der Rückzug ist bitter, diese Entscheidung ist ist längst überfällig. Wir zogen uns zurück. Wir kehren aber bestimmt zurück“, schrieb Butusow.
    Nach seiner Ansicht kämpften die ukrainischen Soldaten würdig für die Stadt und machten vier mehr, als es unter diesen sehr schweren Umständen möglich war. Ohne Brücken und Pontonbrücken war jeder Tag der Kämpfe eine Heldentat.

 

 

Die aktuelle Lage am 21.06.2022      Ukrinform

  • Russische Krim-Behörden: Drei Verletzte nach Angriff auf Ölplattformen
    Bei den Angriffen von ukrainischen Streitkräften auf drei Ölförderplattformen vor der Küste der Halbinsel Krim sind nach Angaben der russischen Behörden drei Menschen verletzt worden. Sieben würden noch vermisst, erklärte der von Moskau eingesetzte Gouverneur, Sergej Aksjonow, am Montag im Onlinedienst Telegram. Zuvor hatte er die Zahl der Verletzten im russischen Fernsehen mit fünf angegeben.
    Laut Aksjonow wurden insgesamt 94 Menschen von den Plattformen in Sicherheit gebracht. Die Suche nach den Vermissten werde fortgesetzt.
    Das Unternehmen Tschernomorneftegas beutet mehrere Gas- und Ölfelder im Schwarzen und im Asowschen Meer vor der Küste der Krim aus. Es ist der erste gemeldete Angriff auf Offshore-Öl-Infrastruktur der Krim seit Beginn des russischen Militäreinsatzes in der Ukraine Ende Februar.

 

Die aktuelle Lage am 18.06.2022      Ukrinform

Die Russen haben nicht mehr die absolute Lufthoheit :

 

Die aktuelle Lage am 17.06.2022      Ukrinform

  • Die Russen haben nicht mehr die absolute Lufthoheit :

    Ukrainische Luftwaffe greift Ziele in Region Cherson an, Angriffe auf Bohorodytschne und Solote abgewehrt – Generalstab - Die ukrainische Luftwaffe hat russische Truppen in drei Rajons der besetzten Region Cherson angegriffen.

 

Die aktuelle Lage am 10.06.2022      Ukrinform

  • Im Osten der Ukraine tobt ein heftiger Artilleriekrieg.

    Die Russen schießen pro Tag ca. 60.000 Geschosse Richtung Ukraine, umgekehrt schießen die Ukrainer ca. 6.000 Geschosse Richtung der Russen. Evt. muß dort mit der Munition sparsamer umgegangen werden.

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Die aktuelle Lage am 10.06.2022      Ukrinform

  • Litauische Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens haben 110 leistungsstarke, in Litauen hergestellte Drohnenabwehrkanonen – EDM4S Sky wipers – gekauft und werden diese an die Ukraine liefern. – Andrius Tapinas, litauischer TV-Moderator und Persönlichkeit des öffentlichen Lebens

Die aktuelle Lage am 10.06.2022      Ukrinform

  • Ein Kampfflugzeug der ukrainischen Luftwaffe hat am Donnerstag einen feindlichen Marschflugkörper über dem Rajon Romny in der Oblast Sumy abgeschossen.

 

Die aktuelle Lage am 04.06.2022      Ukrinform

  • Frankreich wird Lieferungen von mobilen CAESAR-Artilleriesystemen an die Ukraine fortsetzen. Das gab Außenministerin Frankreichs Catherine Colonna bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Chef-Diplomat, Dmytro Kuleba, am Montag in Kyjiw.

 

Die aktuelle Lage am 04.06.2022      Ukrinform

  • US International Narcotics and Law Enforcement Affairs (INL) hat 25 Mitsubishi L200 Pick-ups, 35 Renault Duster SUVs, 16 4×4 Mannschaftstransporter und 13 Lastwagen an den staatlichen Grenzschutzdienst der Ukraine gespendet. – US-Außenministerium

 

Die aktuelle Lage am 01.06.2022      Ukrinform

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Die aktuelle Lage am 29.05.2022      Ukrinform

  • Die polnische Regierung hat den Beschluss gefasst, der Ukraine ein neues Militärhilfepaket zukommen zu lassen. Es umfasst 18 selbstfahrenden 155-mm-Haubitzen des Typs AHS Krab. – Polskie Radio

  • Ukrainische Truppen verdrängen Russen von der Strecke Lyssytschansk - Bachmut und setzen sich in Toschkiwka fest. In der Region Luhansk habe die ukrainische Armee die Russen von der Strecke Lyssytschansk - Bachmuth verdrängt. Dadurch werden Hilfsgüter in die Region gebracht. Nun werde diese Strecke weniger beschossen.

 

Die aktuelle Lage am 28.05.2022      Ukrinform

  • In Russland dauern die Maßnahmen der verdeckten Mobilmachung. Der Feind aktiviert veraltete Waffengeräte aus Lagerbeständen. In der russischen Region Woronesch werden weiter Reservisten trainiert, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in einem Lagebericht mit.

 

Die aktuelle Lage am 27.05.2022      Ukrinform

  • Russland verlegt Truppen aus der Krim in Region Saporischschja. Russland verlegt seine Truppen aus der besetzten Halbinsel Krim in die Region Saporischschja. Neben Heereseinheiten gibt es auch Einheiten der Luftwaffe und Marine, teilte die militärische Administration der Oblast Saporischschja im Messengerdienst Telegram mit.

 

Die aktuelle Lage am 25.05.2022      Ukrinform

  • Russlands Verluste so hoch wie die der Sowjets in 9 Jahren in Afghanistan. Die Verluste der russischen Armee in der Ukraine sind offenbar bereits so hoch wie die der Roten Armee in den neun Jahren des sowjetischen Afghanistan-Kriegs. Das schätzen britische Geheimdienst-Experten,

 

Die aktuelle Lage am 21.05.2022      Ukrinform

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  • Der Feind hat eine Division von „Iskander“-Raketen in der belarussischen Region Brest, 50 Kilometer von der ukrainischen Grenze stationiert. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Armee in einem Lagebericht mit.

    (Lenkung : Trägheitsnavigationssystem, Reichweite : 490 km, Gefechtskopf : 700–800 kg Streumunition, Nukleargefechtskopf)

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Die aktuelle Lage am 19.05.2022      Ukrinform

  • Im Raum Charkiw bemühte sich der Feind vor allem um die Haltung seiner Stellungen. Infolge einer Offensive der ukrainischen Truppen wurde die Ortschaft Dementijwka befreit. Mit Gegenangriffen versucht der Feind, die verlorenen Stellungen zurückzuerobern. NEU IST :Er setzt auch Gruppen von Saboteuren ein, heißt es im Lagebericht des Generalstabs (Stand: 06:00 Uhr, 19. Mai).

 

Die aktuelle Lage am 17.05.2022      Ukrinform

  • Das teilte das Einsatzkommando „Nord“ mit : „Der Feind schießt weiter von der Seite der Russischen Föderation auf die Grenzsiedlungen in der Region Sumy. Ja, heute gegen 8:45 Uhr haben Beobachter fünf Einschläge aus der Russischen Föderation im Bezirk Esmani registriert“, heißt es in der Meldung.

    Von 9:30 bis 10:00 Uhr wurden 70 Explosionen in Richtung Bojaro-Leschachiw aus dem Territorium der Russischen Föderation registriert, gegen 10:10 Uhr - sechs Explosionen im Raum des Dorfes Sopytsch. Es gibt keine Verluste bei Personal und Ausrüstung.

  • Im Süden liquidieren Streitkräfte fast 30 Angreifer und Treibstofflager bei Tschornobajiwka. Im Süden der Ukraine haben die ukrainischen Verteidiger im Laufe des Tages mehr als 100 Mal feindliche Stellungen angegriffen und 29 russische Angreifer, Flugabwehr-Raketensystem, Panzer und andere militärische Ausrüstung vernichtet, teilte das Einsatzkommando „Süd“ mit.

  • Über dem Gebiet Mykolajiw hat die Abteilung von Flugabwehrraketenkräften des Luftkommandos „Süd“ einen russischen Marschflugkörper abgeschossen.

 

Die aktuelle Lage am 16.05.2022      Ukrinform

  • Russische Niederlage in Luhansk   1000 ToteNiederlage bei Bilohoriwka: Gouverneur von Luhansk beziffert Verluste des Feindes auf fast 1000 Soldaten und rund 100 Kampffahrzeuge.
    Diese russische Operation in Bilohoriwka wird in die Geschichte dieses Krieges zwischen Russland und der Ukraine als die Niederlage in der Region Luhansk eingehen, sagte er. „Weil dort die ukrainischen Streitkräfte fast 100 Stück Technik zerstörten, zwei Bataillons wurden dort getötet, das sind fast 1000 Soldaten… Alle Versuche, den Fluss zu überqueren und einen Brückenkopf zu errichten, alles ist gescheitert“, sagte der Gouverneur.

  • Ukrainische Truppen erreichen Grenze zu Russland in Region Charkiw. Die Soldaten eines Bataillons der territorialen Kräfte haben die russischen Truppen zurückgedrängt und an einer Stelle bis zur staatlichen Grenze zu Russland vorgestoßen.

  • Russen beschießen Krankenhaus in Siwerodonezk. Russische Invasoren hätte ein Krankenhaus in Siwerodonezk beschossen. Allen gestern am Abend wurden neun Zivilisten verwundet.

  • Funkverkehr von Besatzung bestätigt: Russischer Kreuzer „Moskwa“ wurde von zwei Raketen getroffen.Der abgefangene Funkverkehr von dem russischen Raketenkreuzer „Moskwa“ bestätigt, dass das Kriegsschiff von zwei Raketen getroffen wurde.

 

Die aktuelle Lage am 15.05.2022      Ukrinform

  • Russische Raketen treffen militärisches Infrastrukturobjekt in Region Lwiw. Früh am Morgen am 15. Mai schlugen in der Region Lwiw Raketen in ein militärisches Infrastrukturobjekt ein. Region Lwiw: Vier russische Marschflugkörper zerstören vollständig militärische Infrastruktureinrichtung. Eine militärische Infrastruktureinrichtung in der Region Lwiw ist bei einem Raketenangriff am Sonntagmorgen vollständig zerstört worden. Es gab weder Tote noch Verletzte, teilte der Leiter der militärischen Administration der Oblast Lwiw, Maxym Kosyzkyj,

  • Ukrainische Verteidiger erbeuten weiter in Schlachten feindliche Trophäen. Soldaten der 128. separaten Bergsturmbrigade von Transkarpatien haben russische Trophäen erbeutet, darunter den neuesten Schützenpanzer BMP-3, Waffen, Munition und persönliche Sachen des Feindes.
    Unter dem Angriffsdruck der ukrainischen Streitkräfte flohen die Russen aus ihren Stellungen und ließen den praktisch unbeschädigten neuesten Schützenpanzer BMP-3 mit vollem Munitionssatz, Dokumenten, persönlichen Sachen und Waffen (Granatwerfer, Minen, Flammenwerfer) zurück.
    Den Dokumenten zufolge waren an den befreiten Stellungen Soldaten der russischen Armee aus der Militäreinheit 43057 aus Nordossetien - Alanien, der Stadt Wladikawkas, dem Dorf Sputnik stationiert.

  • Im Stahlwerk Asowstal bleiben 600 Verwundete unter schwierigsten Bedingungen. Etwa 600 Verwundete bleiben im Stahlwerk Asowstal. Sie befinden sich unter schwierigen Bedingungen: ohne Wasser, ohne Lebensmittel und Medikamente. Russische Invasoren setzten Flammengeschosse gegen die ukrainische Kämpfer ein, die das Stahlwerk Asowstal verteidigen.

 

Die aktuelle Lage am 14.05.2022      Ukrinform

  • Ukraine gewinnt die Schlacht um Charkiw – US-Experten. Das russische Militär hat sich wahrscheinlich entschieden, sich wegen ukrainischer Gegenangriffe und begrenzter Kapazitäten für Verstärkung vollständig von seinen Positionen um Charkiw zurückzuziehen.

  • Der Feind setzt seine Angriffsoperation im Osten der Ukraine fort. Gleichzeitig bemüht sich er um den Abzug seiner Einheiten von Charkiw nach Isjum und um die Verhinderung eines Vorstoßes der ukrainischen Verteidigungskräfte ins Hinterland der russischen Verbände im Raum Isjum. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte

 

Die aktuelle Lage am 14.05.2022      Ukrinform

  • Russland zieht Truppen von Charkiw nach Isjum ab - Generalstab - Der Feind setzt seine Angriffsoperation im Osten der Ukraine fort. Gleichzeitig bemüht er sich um den Abzug seiner Einheiten von Charkiw nach Isjum und um die Verhinderung eines Vorstoßes der ukrainischen Verteidigungskräfte ins Hinterland der russischen Verbände im Raum Isjum. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte im Lagebericht auf Facebook .

 

Die aktuelle Lage am 11.05.2022      Ukrinform

  • Die ukrainische Marine hat das russische Hilfsschiff „Wsewolod Bobrow“ nahe der Schlangeninsel beschädigt. Das Schiff fing Feuer und fährt in Richtung Sewastopol, gab der Sprecher der militärischen Administration der Oblast Odesa, Serhij Bratschuk, auf Telegram bekannt.

  • Mykolajiwer Fallschirmjäger schießen feindliche Drohne ab. Diese gehört zur elektronischen Kriegsführung „Leer“.

 

Die aktuelle Lage am 11.05.2022      Ukrinform

  • Der Chef des Generalstabs der weißrussischen Streitkräfte, Viktor Gulevich, erklärte, dass während der zweiten Phase des Inspizierens der schnellen Eingreiftruppen in der Nähe der ukrainischen Grenze Spezialeinheiten stationiert werden. „Zwecks der Gewährleistung der Sicherheit der Republik Belarus"

  • Fallschirmjäger der 95. separaten Luftlandebrigade  haben noch einen russischen Kampfhubschrauber Alligator abgeschossen. Der Preis für Kampfhubschrauber Alligator liegt bei rund $15 Millionen.

 

Die aktuelle Lage am 10.05.2022      Ukrinform

  • Russische Soldaten tot zurückgelassenDutzende Leichen russischer Invasoren, die auf dem Schlachtfeld und in Häusern zurückgelassen wurden, findet man nun in den befreiten Dörfern der Region Charkiw. Dies teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Charkiw, Oleh Synehubow, mit.
    „Wir finden ihre (russischen Soldaten – Red.) Leichen auf den Straßen, in den Häusern, in irgendwelchen nicht einmal Gräbern, sondern einfach auf Mülldeponien. Beim Rückzug nehmen sie die Leichen ihrer Soldaten nicht mit. Dies zeugt noch einmal von ihrer Moral, Prinzipien und Regeln der Kriegsführung. Offenbar ist es für sie einfacher, die Wahrheit nicht zu zeigen“, sagte Synehubow.Ihm zufolge geht es um Dutzende von toten Eindringlingen.

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  • Auf Odessa sieben Raketen abgefeuert, es gibt Opfer. Bei dem Raketenangriff auf Odessa, bei dem die Russen sieben Raketen auf die Stadt abfeuerten, wurde eine Person getötet und fünf verletzt, teilte das Einsatzkommando „Süd“ mit. Sieben Raketen abgefeuert auf Zivilisten !

  • Luhansk: Schwimmbrücken (Ponton) nahe Bilohoriwka zerstört, Jagd auf Invasoren dauert an. Der Feind versuchte, Pontonbrücken zu bauen, um schwere Waffen und Personal darüber zu verlegen. Er war teilweise erfolgreich, doch jetzt sind alle Pontonbrücken zerstört und die Technik auch, ca. 60 Fahrzeuge.
    Die Reste der Soldaten, die dort verlegt wurden, wurden teilweise vernichtet, teilweise flohen sie schwimmend über den Fluss um sich zu retteten.“
    Die ukrainische Armee befreit derzeit die Gegend um die Siedlung Bilohoriwka in der Oblast Luhansk von russischen Soldaten. 

  • Beschuss von Asowstahl geht weiter : Russen setzen schwere Artilleriewaffen und Flugzeuge ein
    Die russischen Truppen setzen ihre Angriffe auf das Stahlwerk Asowstahl mit schweren Artilleriewaffen und Kampflugzeugen fort. In den Schutzräumen des Werkes befinden noch bis zu hundert Zivilisten, teilte der Berater des Bürgermeisters von Mariupol, Petro Andrjuschtschenko, mit.
    Ohne Rücksicht auf Zivilisten beschossen die Russen mit Artillerie und Kampflugzeugen den ganzen Tag massiv das Werk. „Versuche der Bodenangriffe waren wieder erfolgslos“, schrieb Andrjuschtschenko.

 

Die aktuelle Lage am 09.05.2022      Ukrinform

  • Ukraine Asowstal Verteidiger„Ich weiß nicht, welche Unmenschlichkeit bei den Anschlägen noch zu erwarten ist, aber angesichts der Aussage möglich… Wenn es eine Hölle auf Erden gibt – dann hier...“, sagte der Berater des Bürgermeisters.

 

Wie berichtet hatte Russlands Aggression eine der größten humanitären Katastrophen in Mariupol verursacht.

Am 7. Mai endete die Evakuierung von Zivilisten – Frauen, Kindern und älteren Menschen, die sich in den Notunterkünften des Asowstahl-Werks in Mariupol befanden. Aber am 9. Mai erklärte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Donezk, Pawlo Kyrylenko, im Fernsehen, dass sich dort noch mehr als 100 Zivilisten bleiben. Unter den ukrainischen Soldaten sind mehrere hundert Verwundete, es mangelt an Medikamenten und Menschen sterben qualvoll.

  •  
    Entscheidende Kämpfe um „Straße des Lebens“ in Region Luhansk. In der Region Luhansk dauern Kämpfe um die „Straße des Lebens“, die Autostraße zwischen Lysytschansk und Bachmut. Das ist die einzige Straße, die die Region mit anderen sicheren Regionen der Ukraine verbindet.

  • Eindringlinge beschießen mit Onyx-Raketen Odessa. Russische Truppen haben am 9. Mai von der vorübergehend besetzten Krim vom dort stationierten Bastion-Komplex vier Onyx-Raketen auf die Stadt Odessa abgefeuert.

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Die aktuelle Lage am 07.05.2022      Ukrinform

Raketenangriffe, schwere Waffen und Wagner-Söldner: Feind will in Popasna vorrücken. Die russischen Truppen wollen in die Stadt Popasna und weiter in Richtung Sjewjerodonezk und Wojewodiwka vorrücken. Im Einsatz sind viel Waffen und Söldner der Gruppe Wagner, gab der Leiter der militärischen Administration der Oblast Luhansk, Serhij Haidaj, im Fernsehen bekannt.

Ukrainisches Militär schießt 1 gegnerisches Flugzeug und 14 Drohen ab. Die ukrainischen Streitkräfte haben ein Flugzeug und 14 unbemannte Luftfahrzeuge (russische Drohnen vom Typ Orlan-10) der Russischen Föderation abgeschossen.

●  Russen halten in Folterkellern in besetzter Region Cherson rund 500 Menschen. In der besetzten Region Cherson werden etwa 500 Menschen in von den Besatzern gefoltert.

  SBU nimmt 11 russische Scharfschützen in Region Charkiw gefangen.Der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) habe im Rahmen eines Sondereinsatzes 11russische Scharfschützen gefangen genommen. Sie beschossen die ukrainischen Stellungen.

 

Russische Verluste am 07.05.2022 :

Putins schwere Verluste

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Nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine machen die russischen Kampfverluste zum heutigen Stand ~25.100 Invasoren aus.

 

 

Gesamtzahl der technischen Militärgeräte der Russen, die in den letzten 24 Stunden von den Streitkräften der Ukraine zerstört wurden : 129

-> s. Tabelle. Die Tabelle enthält auch Angaben wieviel vom russischen Gesamtbestand bei verschiedenen Waffengattungen bisher vernichtet wurden, teilweise mehr als 10 %.

 

Die aktuelle Lage am 06.05.2022      Ukrinform

Russen beschießen Evakuierungsauto in Asowstal , ein Toter und Verletzte. Russische Invasoren haben während des Waffenstillstandes auf dem Territorium des Stahlwerks Asowstal Panzerabwehrlenkraketen eingesetzt. Beschossen wurde ein Auto, das auf dem Weg zu Zivilsten war.

Russische Verluste am 05.05.2022 :

Putins schwere Verluste


Nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine machen die russischen Kampfverluste zum heutigen Stand ~24.200 Invasoren aus.

 

 

Gesamtzahl der technischen Militärgeräte der Russen, die in den letzten 24 Stunden von den Streitkräften der Ukraine zerstört wurden : 129

-> s. Tabelle

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Die aktuelle Lage am 05.05.2022      Ukrinform

Ukrainische Verteidiger schießen 9 feindliche Luftziele ab, darunter zwei Flugzeuge

Russische Verluste am 05.05.2022 noch nicht gemeldet

 

Die aktuelle Lage am 04.05.2022      Ukrinform

16:03 : Keine Verbindung mit Soldaten in Asowstahl – Bürgermeister von Mariupol. Derzeit gibt es keine Verbindung mit ukrainischen Verteidigern in Asowstahl und es ist ungewiss, was dort passiert.

Nachts und morgens feuerten russische Hubschrauber auf Region Sumy. Dmytro Schywyzkyj, Leiter der regionalen Militärverwaltung von Sumy, berichtete über Nacht- und Morgenbeschüsse in der Region Sumy, die Hubschrauber feuerten gezielt auf Schulen und Objekte der Infrastruktur.

Das ukrainische Militär hat mit Bayraktar-Drohnen ein Kommandopunkt auf der besetzten Schlangeninsel zerstört. Wie das Kommando „Süd“ mitteilte, traf der Drohnenangriff auch ein Munitionslager auf der Insel im Schwarzen Meer.
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Die aktuelle Lage am 03.05.2022      Ukrinform

Russland greift ein Dorf in Region Saporishshja an: zwei Tote, 13 Wohnhäuser beschädigt. Das russische Militär zerstört weiter in Dörfern und Städten der Region Saporishshja Wohnhäuser. Beim Beschuss des Dorfes Salisnytschne sind 2 Menschen ums Leben gekommen. Beschädigt wurden 13 Wohnhäuser.

Feind zerstört Siedlungen in Region Luhansk, weil er sie nicht einnehmen kann – Leiter der Region

Russen beschießen nonstop Rubishne. Humanitäre Katastrophe in Sicht. Russische Aggressoren beschießen ständig den Stab, der Hilfsgüter an Bedürftige verteilt. Die Stadteinwohner seien am Rande einer humanitären Katastrophe. Die Evakuierung sei wieder gebrochen.

Dänischer Außenminister besucht Irpin. Der dänische Außenminister Jeppe Kofod und sein ukrainischer Amtskollege Dmytro Kuleba besuchten heute Irpin in der Region Kyjiw, das unter den Gräueltaten der russischen Armee gelitten hatte.

Russische Verluste nach 68 Tagen, am 03.05.2022 :

Putins schwere Verluste


Nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine machen die russischen Kampfverluste zum heutigen Stand ~24.200 Invasoren aus.

 

Gesamtzahl der technischen Militärgeräte der Russen, die in den letzten 24 Stunden von den Streitkräften der Ukraine zerstört wurden : 129

-> s. Tabelle

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Die aktuelle Lage am 01.05.2022      Ukrinform

 Nahe der Schlangeninsel (im Schwarzen Meer ca. 130 km südlich von Odessa) zwei russische Boote zerstört. Das ukrainische Militär hat auf der Schlangeninsel zwei gegnerische Patrouillenboote zerstört. https://youtu.be/Zp9UX6ZOKZk

Feinde beschießen Vororten von Mykolajiw mit Streumunition. Heute Nacht haben die russischen Besatzungskräfte wieder die Vororten der Stadt Mykolajiw angegriffen. In der Nacht auf den 2. Mai haben die russischen Truppen wieder Angriff auf die Vororten der Stadt Mykolajiw mit Mehrfachraketenwerfern „Uragan“ verübt. 

 Russische Verluste nach 65 Tagen, am 01.05.2022 :

Putins schwere Verluste


Nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine machen die russischen Kampfverluste zum heutigen Stand ~25.800 Invasoren aus.

 

 

Gesamtzahl der technischen Militärgeräte der Russen, die in den letzten 24 Stunden von den Streitkräften der Ukraine zerstört wurden : 141

-> s. Tabelle

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 Die aktuelle Lage am 01.05.2022      Ukrinform

100 Zivilisten aus Asowstahl evakuiert - Selenskyj. Die Evakuierung der Zivilisten aus dem zerstörten Stahlwerk in Mariupol hat begonnen.

Explosionen in Belgorod, Russland meldet Brand in Militäranlage. In der Nähe der russischen Stadt Belgorod hat es Explosionen gegeben.

Die ukrainische Armee hat den Kampfhubschrauber Ka-52 Alligator abgeschossen. Das wird auf dem Telegram-Kanal Operatwnyj der Streitkräfte mitgeteilt. Wert eines Ka-52 : ~ 15 Mill. $

● Zwei Kommandopunkte der Russen bei Isjum vernichtet, Hunderte Tote möglich - Arestowytsch - Nach Angaben des Beraters des Leiters des Präsidialbüros, Olexij Arestowytsch, sind bei Isjum zwei Kommandopunkte der russischen Armee vernichtet worden. Das gab er in einem Interview auf Kanal von Mark Feigin bekannt.

●  Generalstab: Vier Ortschaften in Region Charkiw zurückerobert. Bei einem Gegenangriff am Samstag hat die ukrainische Armee ihre Kontrolle über vier Ortschaften in der Region Charkiw zurückgebracht.

●  Flughafen von Odessa angegriffen: Start- und Landebahn zerstört. Die russische Armee hat mit Raketen den Flughafen von Odessa angegriffen. Wie der Stadtrat von Odessa unter Berufung auf das operative Kommando „Süd“ mitteilte, wurde beim Angriff die Start- und Landebahn zerstört. Ihre weitere Nutzung sei unmöglich.

Russische Verluste nach 66 Tagen, am 01.05.2022 :

Putins schwere Verluste


Nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine machen die russischen Kampfverluste zum heutigen Stand ~25.000 Invasoren aus.

 

 

Gesamtzahl der technischen Militärgeräte der Russen, die in den letzten 24 Stunden von den Streitkräften der Ukraine zerstört wurden : 173

-> s. Tabelle

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Die aktuelle Lage am 30.04.2022      Ukrinform

USA bilden ukrainische Soldaten in Deutschland aus. Die USA haben mit der zusätzlichen Ausbildung ukrainischer Soldaten in einem US-Militärstützpunkt in Deutschland begonnen. Das teilte Sprecher des US-Verteidigungsministerium John Kirby am Freitag mit

Popasna in der Region Luhansk haben die russischen Besatzer auf zwei Evakuierungsbusse geschossen. Es gibt keinen Kontakt zu den Fahrern. – Mykola Khanatow, Leiter der militärisch-zivilen Verwaltung der Stadt Popasna

Wohnhäuser und Krankenhaus in Charkiw unter Beschuss. In Charkiw haben die russischen Soldaten erneut die Wohnhäuser und ein Krankenhaus beschossen.

Russische Verluste nach 65 Tagen, am 30.04.2022 :

Putins schwere Verluste


Nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine machen die russischen Kampfverluste zum heutigen Stand ~23.200 Invasoren aus.

 

 

Gesamtzahl der technischen Militärgeräte der Russen, die in den letzten 24 Stunden von den Streitkräften der Ukraine zerstört wurden : 72

-> s. Tabelle

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Die aktuelle Lage am 29.04.2022      Ukrinform

UN Secretary General tells me he’s shocked by Russia carrying out a missile attack on Kyiv while he’s on the city for talks with President Selensky. Ukraine calls it a ‘heinous act of barbarism’ (abscheulicher Akt der Barbarei) - and a ‘postcard from Moscow’ pic.twitter.com/4ecfbVdk6f
Die Russen haben am Donnerstagabend die ukrainische Hauptstadt mit zwei Raketen angegriffen. Raketenangriff auf Kyjiw: Wohngebiet getroffen. Nach einem Raketenangriff auf Kyjiw am Donnerstagabend sind drei Menschen ins Krankenhaus eingeliefert.

 Stadt Fastiw in Region Kyjiw mit Raketen beschossen. Der Feind hat am Donnerstagabend mit drei Raketen die Stadt Fastiw in Region Kyjiw beschossen. Seit Beginn des umfassenden Krieges Russlands gegen die Ukraine sind in Kyiw durch den Beschuss der russischen Truppen mehr als 100 Zivilisten getötet und etwa 435 verletzt worden. – Witali Klytschko, Bürgermeister von Kyiw

 Die Flugabwehreinheiten der ukrainischen Armee haben am Donnerstagabend drei russische Marschflugkörper über der Region Odesa abgeschossen.

 Ukrainische Armee befreit ein Ort in Region Charkiw und wehrt russischen Angriff im Süden ab – Generalstab

 Die ukrainische Armee hat ihre Kontrolle über die Ortschaft Kutusiwka in der Region Charkiw zurückerlangt. Sie wehrte auch russische Angriffe in den Richtungen Kurachowe und Südlicher Bug ab.

Russische Verluste nach 64 Tagen, am 29.04.2022 :

Putins schwere Verluste


Nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine machen die russischen Kampfverluste zum heutigen Stand ~23.000 Invasoren aus.

 

Gesamtzahl der technischen Militärgeräte der Russen, die in den letzten 24 Stunden von den Streitkräften der Ukraine zerstört wurden : 64

-> s. Tabelle

 

Die aktuelle Lage am 28.04.2022      Ukrinform↑ nach oben

 Atomkraftwerk Saporischschja läuft auf Minimalleistung. Wegen der Beschädigung einer Hochspannungsleitung ist die das Atomkraftwerk Saporischschja ist auf minimale Leistung heruntergefahren worden.
    In Saporischschja verübte der Feind am heutigen Morgen auch einen Raketenangriff auf einen Privatsektor.
 Gebiet Luhansk unter Beschuss russischer Truppen: 4 Zivilisten getötet. In Derhatschi, Region Charkiw, 2 Zivilisten durch Explosionen feindlicher Granaten getötet.
 Russische Armee verlegt Luftlandesoldaten und 500 Stück Technik in Raum Isjum – Generalstab ukrainischer Streitkräfte.

Russische Verluste nach 63 Tagen, am 28.04.2022 :

Putins schwere Verluste


Nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine machen die russischen Kampfverluste zum heutigen Stand ~22.800 Invasoren aus.

 

 

Gesamtzahl der technischen Militärgeräte der Russen, die in den letzten 24 Stunden von den Streitkräften der Ukraine zerstört wurden : 124

-> s. Tabelle

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 Die aktuelle Lage am 27.04.2022      Ukrinform

Hier war die Hölle: Parlamentsspitzen von Nordmazedonien, Rumänien und der Schweiz besuchten Butscha, Irpin und Hostomel
Die Schweizer Nationalratspräsidentin Irène Kälin, der Präsident des Parlaments der Republik Nordmazedonien, Talat Xhaferi, und der Senatspräsident von Rumänien, Florin Cîțu, haben am Mittwoch Orte der russischen Kriegsverbrechen in der Region Kyjiw besucht. Wo sind die deutschen Politiker ?

● Moskau dementiert Vereinbarung mit UNO über Fluchtkorridor in Mariupol
● Die russischen Truppen haben ein Krankenhaus in der Stadt Sjewjerodonezk in der Region Luhansk beschossen. Eine Frau kam dabei ums Leben.

● Der Feind beschießt mit Phosphorgeschossen Awdijiwka. Ukrainische Streitkräfte schlagen Durchbruchversuch zurück.
● Die russischen Truppen haben in der Nacht das Dorf Saizewe in der Region Donezk mit Streumunition unter Beschuss genommen.
● Ukrainische Strafverfolgungsbeamte haben in der Stadt Trostjanez, Oblast Sumy Folterkammern gefunden. Russische Besatzer folterten dort die örtliche Zivilbevölkerung. – Ukrainisches staatliches Ermittlungsbüro

● Die australische Regierung hat den Beschluss gefasst, der Ukraine neue militärische und humanitäre Hilfspakete zukommen zu lassen. Dazu gehören sechs 155-Millimeter-Haubitzen des Typs M777 mit Munition im Wert von 26,7 Millionen Dollar sowie humanitäre Hilfe im Wert von 65 Millionen Dollar und mehr als 70 Tausend Tonnen Steinkohle. – Australische Associated Press

● Die Schweizer Regierung hat neue Sanktionen gegen Belarus und Russland verhängt. Die neue Sanktionsliste umfasst ein Einfuhrverbot für Kohle, Holz, Zement, Meeresfrüchte und Kaviar. Außerdem ist die finanzielle Unterstützung russischer Staatsunternehmen und die Registrierung von Trusts für russische Staatsbürger in der Schweiz verboten. – Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO)

Russische Verluste nach 62 Tagen, am 27.04.2022 :

Putins schwere Verluste

Nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine machen die russischen Kampfverluste zum heutigen Stand ~22.400 Invasoren aus.

 

Die Streitkräfte der Ukraine vernichteten außerdem -> s. Tabelle

Gesamtzahl der technischen Militärgeräte der Russen, die in den letzten 24 Stunden zerstört wurden : 89

 

 
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Die aktuelle Lage am 26.04.2022      Ukrinform

In Popasna stürzt nach Beschuss ein Haus ein, drei Menschen kommen ums Leben

35 Luftangriffe der Russen binnen 24 Stunden auf Asowstahl, Zivilisten unter Trümmern

Beim Beschuss von Charkiw wurden drei Menschen getötet und sieben verletzt

Der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Lugansk, Serhij Hajdaj : Ihm zufolge stehen Wohngebiete unter ständigem feindlichem Beschuss.
Hajdaj sagte, dass die Russen an ihrer destruktiven Taktik festhalten, sie legen die Siedlungen in der Region in Schutt und Asche. Am vergangenen Tag wurde die Zivilbevölkerung 17 Mal von Russen beschossen. Bombardiert wurden die ohnehin zerstörten Orte Popasna, Lyssytschansk und die Siedlungen der Gemeinde Hirske.

Die Besatzungstruppen richteten ihre Artillerie auf die soziale Infrastruktur, das Blutspendezentrum in Oleksijiwka und das regionale Kinderkrankenhaus wurden beschossen. Wohngebäude in den Bezirken Saltiwka und HTZ von Charkiw wurden beschädigt.

Die Situation in der Region Cherson ist angespannt. Explosionen und Beschüsse auf dem fast gesamten Territorium. Das Gebiet Cherson steht am Rande einer humanitären Katastrophe.

Gleichzeitig verlief die Nacht relativ ruhig in den Regionen Wolhynien, Transkarpatien, Riwne, Iwano-Frankiwsk, Chmelnyzkyj, Czernowitz, Lwiw (Lemberg), Odessa, Winnyzja, Ternopil, Dnipropetrowsk, Kyjiw, Schytomyr, Kirowohrad, Tscherkassy, Poltawa, Sumy und Tschernihiw.

Zwei russische Marschflugkörper flogen heute Morgen im Tiefflug über das Kernkraftwerk Saporischschja. – Pressedienst von Energoatom

Die russische Regierung verspricht den russischen Vertragssoldaten, die in den Krieg in der Ukraine geschickt werden, hohe Gehälter, Sozialleistungen und die Möglichkeit, ungestraft zu rauben und zu plündern. – Hauptnachrichtendienstdirektion des ukrainischen Verteidigungsministeriums

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Russische Verluste nach 62 Tagen, am 26.04.2022 :

Putins schwere Verluste

Nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine machen die russischen Kampfverluste zum heutigen Stand ~22.100 Invasoren aus.

Die Streitkräfte der Ukraine vernichteten außerdem -> s. Tabelle

Gesamtzahl der technischen Militärgeräte der Russen, die in den letzten 24 Stunden zerstört wurden : 176

 


Die aktuelle Lage am 25.04.2022
     Ukrinform

Russische Soldaten fordern Lösegeld von Mutter eines ukrainischen Gefangenen, sie drohen ihn zu töten. Die russischen Soldaten haben der Mutter eines ukrainischen Gefangenen ein Video mit ihrem Sohn geschickt. Sie fordern Lösegeld für sein Leben, teilte der Berater des Leiters des ukrainischen Präsidialbüros, Mychailo Podoljak, mit.

Verluste erlitten und zurückgezogen: Russen versuchen, Dörfer in Region Charkiw anzugreifen - Der Generalstab.

Russland lehnt Waffenruhe an Ostern für Evakuierung von Menschen aus Mariupol ab. Putin belügt offiziell die ganze Welt.

Schweiz verhindert deutsche Waffenlieferung in die Ukraine.↑ nach oben

Ausführliche Informationen auf der ukrainischen Webseite Ukrinform !
Diese wird während des Tages immer wieder aktualisiert !

Putins schwere VerlusteNach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine machen die russischen Kampfverluste zum heutigen Stand ~22.000 Invasoren aus.


Die Streitkräfte der Ukraine vernichteten außerdem -> s. Tabelle
 


Putins Krieg   gegen Zivilisten   das Dorf Popasna

Russische Truppen haben das Dorf Popasna gestürmt.

Das machen die russischen Truppen jetzt SO : hier wird es deutlich gezeigt : Putins Krieg gegen Zivilisten

Wir hoffen, dass das Mädchen überlebt hat (s. Foto).

 

 Russische Verluste nach 61 Tagen, am 25.04.2022 :

Putins schwere Verluste
Nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine machen die russischen Kampfverluste zum heutigen Stand ~21.800 Invasoren aus.

Die Streitkräfte der Ukraine vernichteten außerdem -> s. Tabelle

Russische Verluste pro Waffengattung tagesaktuell (Tabelle Ukrinform, auf der Seite, unten)

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Die aktuelle Lage am 24.04.2022
     Ukrinform

Laut der Generalstaatsanwältin kamen am 23. April bei einem Raketenangriff auf Odessa eine Mutter (Valerie Glodan) und ihre dreimonatige Tochter ums Leben. Am gleichen Tag wurde der Tod von zwei Mädchen in Mariupol bekannt. Sie waren Schauspielerinnen des Donezker Dramatheater.
Region Donezk: Zwei Mädchen im Alter von 5 und 14 sterben bei Beschuss eines Wohnhauses in Region Donezk am Ostersonntag

 Die russischen Truppen greifen gerade jetzt das Stahlwerk Asowstahl in Mariupol pausenlos an, ein Ort, wo sich die Soldaten und Zivilisten befinden. Das gab der Berater des Leiters des ukrainischen Präsidialbüros, Mychailo Podoljak, bekannt. Ein weiterer Beweis, dass man Putin nicht trauen kann. Er belügt schamlos die ganze Welt. Das Stahlwerk sollte nur 'abgeriegelt' werden !

Am Tag zuvor haben die Streitkräfte der Ukraine die Führungsstelle der 49. Allgemeinarmee der russischen Streitkräfte vernichtet und zwei feindliche Generäle liquidiert.

Die Russen haben damit begonnen, Einwohner von Mariupol zu deportieren. Die Russen haben 466 Einwohner aus Mariupol nach Tschuwaschien deportiert.

Russische Verluste nach 60 Tagen, am 24.04.2022 :

Putins schwere VerlusteNach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine machen die russischen Kampfverluste zum heutigen Stand ~21.800 Invasoren aus.

Die Streitkräfte der Ukraine vernichteten außerdem -> s. Tabelle


Russische Verluste pro Waffengattung tagesaktuell
(Tabelle Ukrinform, auf der Seite, unten)

 

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Die aktuelle Lage am 23.04.2022
     Ukrinform

Ukrainische Verteidiger zeigen Kinder, die sich in Asowstal-Bunkern verstecken.
Die Kämpfer des Asow-Regiments veröffentlichten ein neues Video mit Kindern, die sich vor „Befreiern“ in den Bunkern von Asowstal in Mariupol versteckten.

Mariupol: Bis zu 1000 Toten in neu entdecktem Massengrab - Karte.
In einem Massengrab im Vorort von Mariupol Wynohradne könnten bis zu 1000 von Russen getöteten Einwohnern begraben sein.

Die russische Armee schließt im Moment eine Umgruppierung der Truppen ab und versucht, die schwächsten Stellen der ukrainischen Streitkräfte zu testen, um eine groß angelegte Offensive im Operationsraum von Donezk zu starten, ließ die Hauptverwaltung des Nachrichtendienstes der Ukraine berichten.

Russische Verluste nach 59 Tagen, am 23.04.2022 :

Putins schwere VerlusteNach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine machen die russischen Kampfverluste zum heutigen Stand ~21.600 Invasoren aus.

Die Streitkräfte der Ukraine vernichteten außerdem 854 Kampfpanzer, 2.205 gepanzerte Kampffahrzeuge, 403 Artilleriesysteme, 143 Mehrfachraketenwerfer, 69 Luftabwehrsysteme, 177 Flugzeuge, 154 Hubschrauber, 1.543 Kraftfahrzeuge, 8 Schiffe / Boote, 76 Tanks mit Treib- und Schmierstoffen, 182 Drohnen, 27 spezielle Fahrzeuge und 4 Raketenlafetten...
(Tabelle)
Russische Verluste pro Waffengattung tagesaktuell
(Tabelle auf der Seite, unten)

 

Die aktuelle Lage am 22.04.2022      Ukrinform

Die Gräueltaten der russischen Monster : Es geht um eine kleine Dorfschule, einen Keller, dort starben etwa 10 Menschen an Erstickung. Das jüngste Kind war drei Monate alt, die älteste Person 93 Jahre. Insgesamt befanden sich im Keller rund 400 Menschen. Mehr als drei Wochen wurden ihnen verboten, den Keller zu verlassen

Russisches Militär nennt neues Ziel des Krieges : Donbass und Südukraine
Ziel der zweiten Phase des Krieges in der Ukraine ist eine vollständige Kontrolle über den Donbass und die Südukraine, einschließlich der Landkorridore zur Krim und Transnistrien.

Obwohl Putin "nur" eine Blockade befohlen hat, bombardiert er Asowstal weiter. Truppen der Russischen Föderation vernichten das Militär und Zivilisten weiter, die sich im Stahlwerk Asowstal befinden.

Flugabwehr schoss am 21. April drei Flugzeuge und drei Hubschrauber des Feindes ab
Die Flugabwehreinheiten des Heeres und der Luftwaffe haben am 21. April 15 Ziele der russischen Besatzer vernichtet.
Zwei feindliche Kampfjets vom Typ Su-34 und Su-35 wurden in 6.000 Metern Höhe im Raum Isjum, Region Charkiw abgeschossen. Das ukrainische Militär hat am Donnerstag zwei russische Hubschrauber vom Typ Mi-8 abgeschossen. In der Oblast Saporischschja hat die Luftabwehr der Nationalgarde einen russischen Kampfhubschrauber Ka-52 Alligator abgeschossen.
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Russische Verluste nach 58 Tagen, am 22.04.2022 :
Putins schwere Verluste
Nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine machen die russischen Kampfverluste zum heutigen Stand ~21.200 Invasoren aus.

Die Streitkräfte der Ukraine vernichteten außerdem 838 Kampfpanzer, 2.162 gepanzerte Kampffahrzeuge, 397 Artilleriesysteme, 138 Mehrfachraketenwerfer, 69 Luftabwehrsysteme, 176 Flugzeuge, 153 Hubschrauber, 1.523 Kraftfahrzeuge, 8 Schiffe / Boote, 76 Tanks mit Treib- und Schmierstoffen, 172 Drohnen, 27 spezielle Fahrzeuge und 4 Raketenlafetten.

Russische Verluste pro Waffengattung tagesaktuell (Tabelle auf der Seite, unten)

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Die aktuelle Lage am 21.04.2022      Ukrinform

Ohne Embargo gegen russisches Öl wird sechstes Sanktionspaket leer sein - Selenskyj
Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen und der spanische Regierungschef Pedro Sánchez haben am Donnerstag die von russischen Gräueltaten betroffene Stadt Borodjanka bei Kyjiw besucht.
Vor der russischen Botschaft in der lettischen Hauptstadt Riga fand eine Protestaktion gegen die sexuelle Gewalt des russischen Militärs gegen ukrainische Frauen und Kinder statt.
Japan weist acht russische Diplomaten aus - Am Mittwoch, dem 20. April, verließen acht russische Diplomaten Japan.
● In der Stadt Sjewjerodonezk in der Region Luhansk haben die russische Truppen alle Nahrungsmittellager vernichtet. Die Einwohner werden nur mit humanitären Hilfslieferungen versorgt, teilte der Leiter der militärischen Administration der Region Luhansk, Serhij Haidaj, bekannt.
● Binnen eines Tages in Region Donezk 9 Angriffe abgewehrt - Generalstab

Ukrainische Panzerabwehrrakete „Stugna“ trifft russischen Kampfpanzer aus 4,5 Kilometer Entfernung. Die Soldaten der 128. Brigade haben mit einer ukrainischen Panzerabwehrlenkrakete vom Typ „Stugna“ einen russischen Kampfpanzer T-72 aus einer Entfernung von 4,5 Kilometer zerstört.

In der Ostukraine kämpfen an der Seite der Russen etwa 500 Söldner aus Syrien und Libyen. Die ukrainische Armee vernichtete vor kurzem eine kleine Gruppe dieser Söldern, teilte der Sekretär des Rates für Nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, Olexij Danilow, mit.
Der russische Präsident Putin hat einen Sturm des Stahlwerkes Asowstal als nicht zweckmäßig bezeichnet und hat dem Verteidigungsminister Schoigu befohlen, ihn zu beenden und eine Blockade der Anlage zu organisieren......  um die Menschen verhungern zu lassen. (Wie die Deutschen vor 80 Jahren in Leningrad)

Die Invasoren kündigten am 19. April in Mariupol den Waffenstillstand an, damit sich die Zivilbevölkerung aus dem Stahlwerk Asowstal evakuieren könnte. Die Eindringlinge beschossen aber mit Artillerie die Fabrik. Dies teilte der Berater des Bürgermeisters von Mariupol, Petro Andrjuschtschenko, mit. Er betonte, dass die Evakuierung von Zivilisten unter solchen Bedingungen selbst wenn gewünscht unmöglich wäre. Wie Ukrinform berichtete, haben russische Truppen in Mariupol eine der größten humanitären Katastrophen verursacht. Die Eindringlinge bombardieren Zivilisten und blockieren Hilfsgüter. Der Bürgermeister von Mariupol erklärte, dass seit Beginn des russischen Einmarsches in die Stadt 20.000 Zivilisten ums Leben gekommen seien. Im belagerten Mariupol befinden sich noch etwa 120.000 Einwohner.

Bis zu 98% der Gebäude in Mariupol zerstört – Selenskyj

 Russische Verluste nach 57 Tagen, am 21.04.2022 :
Putins schwere Verluste

Nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine machen die russischen Kampfverluste zum heutigen Stand ~20.900 Invasoren aus.

Außerdem wurden auch 829 Kampfpanzer, 172 Flugzeuge, 151 Hubschrauber, 2118 Panzerfahrzeuge, 393 Kanonen, 136 Raketenwerfer, 67 Flugabwehrsysteme, 1508 Fahrzeuge, 166 taktische Drohnen, 8 Schiffe/Boote, 76 Tankwagen, 27 Stück spezieller Technik, 4 mobile taktische Raketensysteme zerstört.

Russische Verluste pro Waffengattung tagesaktuell (Tabelle auf der Seite, unten)

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 Die aktuelle Lage am 20.04.2022      Ukinform

Der bulgarische Staatspräsident Rumen Radew hat in Sofia den ukrainischen Außenminister, Dmytro Kuleba, empfangen. Kuleba und bulgarischer Präsident sprechen über Wiederherstellung des Friedens in Schwarzmeerregion
Der Präsident des Europäischen Rates, Charles Michel, ist in Kyjiw eingetroffen. Am Mittwoch, dem 20. April, besuchen die Parlamentspräsidentinnen der EU-Länder zusammen mit der stellvertretenden Präsidentin der Werchowna Rada der Ukraine, Olena Kondratjuk, den Kontrollpunkt „Dorohusk-Yagodyn“ an der polnisch-ukrainischen Grenze.

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez plant einen Besuch in Kyjiw.
Geschichte wird Kriegsverbrechen Russlands nicht vergessen: Präsident des Europäischen Rates in Borodjanka
● Die US-Regierung arbeitet „rund um die Uhr“, um Waffen mit „beispielloser“ Geschwindigkeit an die Ukraine zu liefern.
● Die Niederlande sind bereit, der Ukraine schwere Waffen, einschließlich gepanzerter Fahrzeuge, zu liefern, schrieb der Premierminister der Niederlande, Mark Rutte.

● Am 19. April hat die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine 9 Luftziele der russischen Invasoren abgeschossen.
Die ukrainische Luftverteidigung habe mit Stinger- und Sturztrunk-Raketen zwei russische Drohnen „Horizon Air S-100“ und „Orlan 10“ abgeschossen.

Wenn ihr kommt, dann sollt ihr bekommen: Im vorläufig besetzten Melitopol 70 Eindringlinge getötet. In Melitopol, das vorläufig von Russland besetzt ist, wurden während dreiwöchiger Nachtpatrouillen 70 Eindringlinge getötet.

Russische Verluste nach 56 Tagen, am 20.04.2022 :
Putins schwere Verluste

Nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine machen die russischen Kampfverluste zum heutigen Stand ~20.900 Invasoren aus.

Der Feind verlor außerdem bei der Militärausrüstung : 815 Panzer, 2.087 gepanzerte Kampffahrzeuge, 391 Artilleriesysteme, 136 Mehrfachraketenwerfer, 67 Luftverteidigungseinheiten, 171 Flugzeuge, 150 Hubschrauber, 1.504 Fahrzeuge, 8 Schiffe/Kutter, 76 Treibstoffzisternen, 165 operativ-taktische Drohnen, 27 spezielle Technikeinheiten, 4 Abschussplattforme.

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Die aktuelle Lage am 19.04.2022    Ukinform

Die ukrainische Armee hat in den letzten 24 Stunden in den Oblasten Donezk und Luhansk sieben Angriffe des Feindes abgewehrt. Es wurden 10 Kampfpanzer, 18 Panzerfahrzeuge, acht Militärfahrzeuge, ein Artilleriesystem und ein Mörser mit Mannschaft vernichtet, teilte der Generalstab der ukrainischen Armee auf Facebook mit.

● Die ukrainische Armee hat eine Reihe von mehreren Orten in der Umgebung der Stadt Isjum in der Region Charkiw befreit.
● Dreijähriger bei Raketenangriff auf Lwiw verletzt, er floh mit seiner Mutter gerde aus Charkiw.
Kinderspielplätze in Charkiw beschossen, zwei Menschen getötet.
Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki besucht am Dienstag die westukrainische Stadt Lwiw.

Italien beschließt Waffenlieferungen an die Ukraine
Japan liefert Drohnen und NBC-Schutzanzüge an die Ukraine : Das japanische Verteidigungsministerium wird an die Ukraine Schutzausrüstung gegen nukleare, biologische und chemische (NBC) Waffen liefern. Das gab die Behörde auf Twitter bekannt.

Selenskyj übergibt EU-Botschafter ausgefüllten Fragebogen für EU-Mitgliedschaft
Russische Verluste nach 55 Tagen, am 19.04.2022 :
Nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine machen die russischen Kampfverluste zum heutigen Stand ~20.900 Invasoren aus.

Der Feind verlor außerdem 802 Kampfpanzer, 2.063 gepanzerte Kampffahrzeuge, 386 Artilleriesysteme, 132 Mehrfachraketenwerfer, 67 Luftabwehrsysteme, 169 Flugzeuge, 150 Hubschrauber, 1.495 Kraftfahrzeuge, 8 Schiffe / Boote, 76 Tanks mit Treib- und Schmierstoffen, 158 Drohnen, 27 spezielle Fahrzeuge und 4 Raketenlafetten.

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Die Lage am 18.04.2022

Rund 27. 000 Einwohnern von Mariupol in Filtrationslagern von Russen angehalten, an der Linie Mangusch-Nikolske-Jalta. Das gab der Berater des Bürgermeisters der Stadt Mariupol, Petro Andrjuschtschenko, bekannt. Dort wird wohl nach "Pro-russisch" und "Ukrainisch" gefiltert. Was dann passiert ist unklar.....

Marinesoldaten von Odessa vernichten Einheit russischer Invasoren. Soldaten der 35. separaten Marinebrigade von Konteradmiral Mychajlo Ostrohradskyj haben eine weitere Einheit der russischen Eindringlinge zerschlagen, sowie feindliche Panzer und Hubschrauber vernichtet.

Am Montagmorgen haben die russischen Truppen Dnipropetrowsk angegriffen. Bei den Raketenangriffen auf Dnipropetrowsk wurden 60 Prozent der Raketen abgefangen !

Sechs Tote und acht Verletzte bei Raketenangriffen auf Lwiw

Russische Verluste nach 54 Tagen, am 18.04.2022 :
Wie berichtet machen die russischen Kampfverluste nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine zum heutigen Stand ~20.600 Invasoren aus.

Außerdem wurden auch 790 Kampfpanzer, 176 Flugzeuge, 147 Hubschrauber, 2014 Panzerfahrzeuge, 381 Kanonen, 130 Raketenwerfer, 67 Flugabwehrsysteme, 1487 Fahrzeuge, 155 taktische Drohnen, 8 Schiffe/Boote, 76 Tankwagen, 27 Stück spezieller Technik, 4 mobile taktische Raketensysteme zerstört.

 

Die  Lage am 17.04.2022

Dies teilt der Generalstab mit :
In den Einheiten der Invasoren unmittelbar an der Kampflinie wachse die Unzufriedenheit. Der moralische und psychologische Zustand des Feindes bleibe niedrig. Das russische Militär beschwere sich ständig darüber, dass es keine Rotation gebe. Man beschwert sich auch über Technik, die  ständig kaputt geht, über Qualität des gelieferten Kraftstoffs und Ernährung.

Die Besatzungsmacht der so genannten „Volksrepubliken Donezk und Luhansk“ mobilisiert Minderjährige ab 16 Jahren für den Krieg gegen die Ukraine.

Der Bürgermeister von Trostjanez, Region Sumy, Jurij Bowa, teilte heute in einem Kommentar für den ukrainischen Fernsehsender „Kanal 24“ mit, dass schon fünf Kinder

durch die Detonation von Minen und Sprengfallen in der Stadt umgekommen sind. "...es gibt noch viele solcher Minen und Sprengfallen“, sagte Bowa.

In befreitem Dorf in Region Sumy Ampullen mit Nervengas Sarin gefunden – Bürgermeister von Trostjanez.
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Russische Verluste nach 53 Tagen, am 17.04.2022 :
Wie berichtet machen die russischen Kampfverluste nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine zum heutigen Stand ~20.100 Invasoren aus.

Der Feind verlor außerdem 773 Kampfpanzer, 2.002 gepanzerte Kampffahrzeuge, 376 Artilleriesysteme, 127 Mehrfachraketenwerfer, 66 Luftabwehrsysteme, 165 Flugzeuge, 146 Hubschrauber, 1.471 Kraftfahrzeuge, 8 Schiffe / Boote, 76 Tanks mit Treib- und Schmierstoffen, 148 Drohnen, 27 spezielle Fahrzeuge und 4 Raketenlafetten.

Binnen eines Tages wurden ein Flugzeug, 5 Hubschrauber, 5 Drohnen  und 6 Marschflugkörper abgeschossen.

 

Die Lage am 16.04.2022

Brutaler Angriff auf Wohngebiet in Charkiw: Sieben Menschen, darunter ein 7-monatiges Baby tot, 34 verletzt

US-Militärhilfe: Waffen von neuem Hilfspaket wird in 24 Stunden geliefert
Eine erste Waffenladung der neuen US-Militärhilfe in Höhe von 800 Millionen wird in die Ukraine in 24 Stunden geliefert. Das berichtet CNN am Freitag unter Berufung auf einen ranghohen Beamten des Vermeidungsministeriums des Landes.

Seit Beginn der Invasion hat die russische Armee 324 Krankenhäuser in der Ukraine beschädigt. 14 davon sind Kinderkliniken, teilte die Menschenrechtsbeauftragte des ukrainischen Parlaments, Ljudmyla Denisowa, mit.

Russische Verluste nach 52 Tagen, am 16.04.2022 :
Wie berichtet machen die russischen Kampfverluste nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine zum heutigen Stand ~20.100 Invasoren aus.
Der Feind verlor außerdem 762 Kampfpanzer, 1.982 gepanzerte Kampffahrzeuge, 371 Artilleriesysteme, 125 Mehrfachraketenwerfer, 66 Luftabwehrsysteme, 163 Flugzeuge, 145 Hubschrauber, 1.458 Kraftfahrzeuge, 8 Schiffe / Boote, 76 Tanks mit Treib- und Schmierstoffen, 138 Drohnen, 25 spezielle Fahrzeuge und 4 Raketenlafetten.

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Die Lage am 15.04.2022

Polen hat ein Embargo gegen Lieferungen russischer Kohle verhängt. Dies meldet Ukrinform unter Berufung auf eine Mitteilung des Leiters des Präsidentenbüros, Andrij Jermak, im Onlinedienst Telegram. Der Wirtschaftskrieg gegen Russland geht weiter. Polen hat ein Embargo gegen russische Kohle verhängt. Polens Präsident unterzeichnete auch spezielle Beschlüsse, die ermöglichen, Vermögenswerte von Akteuren und Personen einfrieren, die die Aggression Russlands gegen die Ukraine unterstützen“, heißt es. Jermak machte deutlich, dass Polen und Baltikum-Länder ein Muster für andere EU-Länder seien, auf der wirtschaftlichen Front Entscheidungen bezüglich des Widerstandes gegen Russland prompt zu treffen.

Die Soldaten der Brigade „Cholodnyj Jar“ haben in der Nacht zum 15. April einen russischen Kampfhubschrauber Ka-52 Alligator abgeschossen.   

In Region Odessa feindliche Drohne abgeschossen

Region Charkiw: Russen schießen auf Busse mit Evakuierten: Sieben Tote und 27 Verletzte

Abgehörtes Telefonat: Russen beschießen eigenes Dorf und schieben die Schuld auf Ukraine

 

Beschuss von Mykolaiw mit Streubomben : Fünf Menschen getötet, 13 verletzt

Russische Verluste nach 51 Tagen, am 15.04.2022 :
Wie berichtet machen die russischen Kampfverluste nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine zum heutigen Stand ~20.000 Invasoren aus.
Der Feind verlor außerdem 756 Kampfpanzer, 1.976 gepanzerte Kampffahrzeuge, 366 Artilleriesysteme, 122 Mehrfachraketenwerfer, 66 Luftabwehrsysteme, 163 Flugzeuge, 144 Hubschrauber, 1.443 Kraftfahrzeuge, 8 Schiffe/Boote, 76 Tankwagen mit Treib- und Schmierstoffen, 135 Drohnen, 25 spezielle Fahrzeuge und 4 Raketenlafetten.

 


Die Lage nach 50 Tagen am 14.04.2022
Mariupol : Marineinfanterie gelingt Durchbruch zu Regiment Asow. 
Kommandeur des Regiments Asow, Denys Prokopenko : "...Wir drängen sie zurück. Mariupol wird ukrainisch.“
Das Regiment Asow, anfangs Bataillon Asow, ist eines von mehreren paramilitärischen Freiwilligenbataillonen, die im Ukraine-Konflikt gegen prorussische Separatisten im Osten des Landes kämpfen und dabei dem Innenministerium der Ukraine unterstehen.

Lage nach 20 Tagen, am 15.03.2022 :
20 Tage nach Kriegsbeginn seien mehr als 13.500 russische Soldaten getötet worden, teilte der Generalstab mit. Zudem seien 404 russische Panzer, mehr als 1.200 gepanzerte Transportwagen und 150 Artilleriesysteme zerstört worden, zudem 81 Flugzeuge und 95 Hubschrauber.

 

 

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Pfeilspitze schwarz   Über 6 Millionen Flüchtlinge aus der Ukraine
-> Verteilung auf die Nachbarländer

 Erste Flüchtlinge sind auch im Westen Kamp-Lintforts angekommen

und sind dort ähnlichem Gefechtslärm ausgesetzt wie in ihrer Heimat.

 

Die Lokalpolitik versagt :

Größere Teile von Kamp-Lintfort sind aktuell für die Aufnahme von Flüchtlingen nicht geeignet, es sei denn, der Kreis kommt seinen Verpflichtungen nach und schließt die nicht mehr genehmigungsfähige Schießanlage in Vlynbusch.

Es wird dort laut hörbar und oft intensiv geschossen, es ist eine ähnliche Gefechtskulisse wie in den Städten der Ukraine, die über kilometer hinweg hörbar ist,
von Montag bis Samstag von 8 bis 18 Uhr und das ohne Lärmschutz !!

Krieg und Flucht: Wenn Kinder nicht mehr leben wollen

Bombenexplosionen, entstellte Leichen, verstorbene Angehörige: Kinder leiden langfristig unter Krieg und Flucht. Wie heftig der Ukraine-Krieg Kinder traumatisiert, erschüttert sogar Psychiater. Doch qualifizierte ärztliche Hilfe zu bekommen, ist schwer.
Mehr dazu : -> hier

Dem offenen Schießplatz in Vlynbusch wurde immer noch nicht die Genehmigung entzogen, trotz seit Jahren fehlender Schallisolierung! Die Schüsse sind laut und deutlich kilometerweit zu hören, insbesondere in der Nähe des St. Bernhard Krankenhauses von dem aus ein direkte Sichtverbindung zu diesem Schießplatz besteht.

Damit verstößt der Schießplatz Vlynbusch permanent gegen die TA-Lärm und damit gegen geltendes Recht.
(Schußanzahl : s. Schießbuch, Gesetzesbasis : TA-Lärm 6.1, Anhang A1.6, gesteuerte Messung nach VDI-Norm 3745)
Während der Schießereien dort ist der Westen Kamp-Lintforts zumindest akustisch "Gefechtsgebiet" und das zieht sich oft intensiv über den ganzen Tag hin.
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Es ist eine ähnliche Akustik wie man sie aktuell oft in Berichten aus dem Kriegsgebiet hört, z. B. bei ntv.

Wie sollen Flüchtlinge hier zur Ruhe kommen, Traumata überwinden, wenn sie täglich diesem Schießlärm ausgesetzt sind, vor dem sie unter schweren Strapazen geflohen sind. Die Betriebszulassung ist aufgrund der Entfernung des Lärmschutzes längs nicht mehr gültig.

Schuld an dieser unterlassenen Entscheidung ist, dass dem nicht zulässige Schießplatz Vlynbusch die Betriebszulassung nicht entzogen wurde, die nach Entferneung des gesamten Lärmschutzes vor eingen Jahren die Gültigkeit verloren hat.

Die Führung des Kreises Wesel hat nicht den Mut, hier etwas gegen den vorhandenen Lobbyismus zu tun, der diesen unzulässigen Schießplatz erhält. Lobbyismue ist eine Form von Korruption.

Nur wenige Kilometer entfernt gibt es in Millingen eine grosse komplett lärmgeschützte Schießanlage !
Für Vlynbusch gibt es die Möglichkeit, Schalldämpfer vorzuschreiben.
Wer den Drang verspürt, mit Waffen zu schießen, hat diese beiden Optionen !

Was sind das für Menschen, die dort hemmungslos mit lauten Waffen Schüsse abgeben, die täglich tausende Mitbürgern in ihrer Umgebung schädigen und jetzt auch die sowieso schon meist traumatisierten Flüchtlinge aus dem Kriegsgebiet Ukraine. Es ist davon auszugehen, dass die Zahl der Flüchtlinge hier zunimmt. Das aus dem Grund, weil hier sehr viele Mitbürger wohnen, die polnisch sprechen und viele Polen und Ukrainer können sich verständigen. Insbesonder Kinder, die zum Teil nicht mehr sprechen und 2 Monate in Kellern und U-Bahnhöfen gelebt haben, fühlen sich hier nicht sicher. Die Traumata werden sich nicht verbessern.

Schuld daran ist die Genehmigungsbehörde, der Kreis Wesel,
die den Gefechtslärm in Kamp-Lintfort nicht abstellt.

Zumindest vorläufig ist der Entzug der Betriebsgenehmigung notwendig, bis ein unabhängiges Lärmschutzgutachten vorliegt und in Folge ein ausreichender Lärmschutz verbaut wurde. Am besten wäre es, diesen alten nicht mehr zeitgemäßen Schießplatz ganz zu schließen. Ich verweise in dem Zusammenhang auf die schallisolierte Schießanlage in Millingen, nur wenige Kilometer entfernt ! Diese ist zeitgemäß schallisoliert.
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Sehr geehrter Herr Landrat Ingo Brohl :

Tun SIE etwas für die traumatisierten Flüchtlinge, die in IHREM Verantwortungsbereich eine Zuflucht suchen, zeigen SIE ihre Solidarität :

Sagen sie den ganztägigen Gefechtslärm am 20.04.2022 in ihrem Kreis ab oder verlagern sie ihn nach Millingen. In Millingen bekommt niemand etwas davon mit, weil dort eine moderne Schallgeschütze Anlage steht. Der Anlage in Vlynbusch hat nur Schrottwert und die Basis für eine Betriebsgenehmigung längst verloren. Ein unabhängiges professionelles Lärmschutzgutachten am St. Bernhardkrankenhaus wird das zeigen.

Es hilft natürlich eine solche nicht mehr zeitgemäße Anlage in Betrieb zu halten, wenn Gutachter und Prüfer den Verein seit Jahren, evt. Jahrzehnten, kennen und prüfen und man sich "nichts mehr tut". Lobbiysmus ist auch eine Art von Korruption. (Lobbyismus : Bezeichnung für Interessenvertretung in Politik und Gesellschaft, bei der Interessengruppen – vor allem durch die Pflege persönlicher Verbindungen – versuchen, Ergebnisse zu beeinflussen.)

Stoppen SIE das Schießen in Vlynbusch, sofort,
oder schreiben SIE zumindest Schalldämpfer vor, langfristig. Millingen ist nicht weit weg. Schließen SIE den Schießplatz in Vlynbusch, der schon seit Jahren nicht mehr zeitgemäß ist, zumindest so lange, bis dort ein wirkungsvoller Lärmschutz aufgebaut wurde, oder NRW endlich, wie es andere Bundesländer längst tun, Schalldämpfer vorschreibt. Wer schießen will und Gefechtslärm mag, sei auf die Ukraine verwiesen. Dort werden noch Kämpfer gesucht und dort gibt es beides reichlich.


Sonst ist diese Seite des Kreises Wesel, die Hilfe anbietet, eine weitere beschämende Farse :

(Bedeutung Farse : ....ein durch unangemessene Herangehensweise verfehlter, abgewerteter oder auch abwertender Vorgang.)

Kreis Wesel Ukraine Hilfe


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Der Landrat hat schriftlich geantwortet :

Zusammenfassung :

Dass es traumatisierte Flüchtlinge gibt, darunter auch Kinder, nimmt er zur Kenntnis und er nimmt auch in Kauf, dass diese weiterhin rund um den Schießplatz (bis in den Westen Kamp-Lintforts) dem laut zu hörenden "Gefechtslärm" ausgesetzt bleiben.  Es soll nichts unternommen werden.... emphatielos und emotionslos. Mit dem Traumata der Flüchtlinge hat der Landrat nichts zu tun.
Ebenso wird auf das St. Bernhard Krankenhaus keine Rücksicht genommen auch das ist diesem aktustischen Beschuss ausgesetzt.

Die Vorschriften der TA-Lärm werden nicht beachtet. Gutachten und Überprüfungen dem Lobbyismus geopfert der diese nicht betriebsfähige Anlage am Leben erhält. Ein unabhängiges Emissiongutachten am St. Bernhard Krankenhaus gibt es nicht.

Eine weitere beschämende Farse für die Deutschen, die täglich diesen Flüchtlingen gegenüber stehen und ihnen in die Augen sehen.

Nicht erst seit der Rede von Präsident Selenskyj im Bundestag muss man sich schämen, einen deutschen Pass zu haben.

Das ist soweit eskaliert, dass es inzwischen das Verb "scholzen" gibt, die 'beleidigte Leberwurst'.

So sieht uns auch das Ausland. Deutschland ist inzwischen das moralische Schlußlicht in der EU, weil von dort nur "Geschwätz" kommt. So ist es auch im Kreis Wesel.
(Seit Ramstein hat sich zumindest die Haltung der Regierung in Berlin verbessert!)

Während in der Ukraine Männer und auch Frauen heldenhaft ihr Land, ihre Familien, ihre Kinder und ihre alten, oft nicht mehr mobilen Menschen schützen.

Baerbock und Hofreiter muss man hier ausnehmen, aber Bundeskanzler Scholz wäre dringend zu ersetzen, genau so wie Verantwortliche für den Gefechtslärm im Kreis Wesel.

 

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